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Arbeit im Büro gesund gestalten

Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung

Mit Beispielen, Checklisten, Fragebögen und Workshop-Konzepten

Das START-Verfahren wurde in den letzten 15 Jahren in vielen Betrieben und Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen zur Beurteilung psychischer Arbeitsbelastungen eingesetzt. In der Version 2.0 liegt das Verfahren nun in vollständiger Neubearbeitung vor. Betriebliche Praxiserfahrungen wurden systematisch ausgewertet und das Vorgehen an rechtliche und fachliche Rahmenbedingungen angepasst. Neben dem Schwerpunkt psychischer Belastungen wird das Verfahren nun auch um den Zweig der »klassischen«, körperlichen und physikalisch-technischen Belastungen erweitert. Dies wird am Beispiel körperlicher Belastungen erläutert. Mit START 2.0 liegt einVerfahren zur ganzheitlichen Gefährdungsbeurteilung vor. Viele betriebliche Beispiele, vom Einsatz der Instrumente bis zur Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen, ergänzen den Leitfaden. Für die Praxis der Gefährdungsbeurteilung werden Materialien und Hilfsmittel wie Fragebögen, Checklisten oder Workshopkonzepte zur Verfügung gestellt.

Das Verfahren wurde von Rolf Satzer entwickelt, der seit Jahren an praxisnahen Forschungsprojekten und in der betrieblichen Umsetzung zu den Themen Arbeitsbedingungen und Gesundheit, Gefährdungsbeurteilung, Arbeitszeit, Qualifizierung und Technologie arbeitet. 

Die Handlungshilfe kostet 14,90 Euro und kann beim Bund-Verlag bestellt werden.

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