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Arbeit im Büro gesund gestalten

Checkliste
Fragebogen zur direkten Partizipation im Büro (FdP-B)

Autor: Andrea Lohmann, Prof. Dr. Prümper

Welche Möbel sollen im Büro stehen? Welcher Rechner wird angeschafft? Soll in Arbeitsgruppen gearbeitet werden? Wie hoch soll die Entlohnung sein?

Solche und ähnliche Entscheidungen sind Bestandteil des betrieblichen Alltags und müssen früher oder später in jedem Unternehmen oder jeder Organisation getroffen werden.

Mit dem folgenden Fragebogen wird erfasst, inwieweit Sie in Ihrem Unternehmen die Möglichkeit haben, sich an solchen Entscheidungen zu beteiligen. Darüber hinaus werden auch die Bereiche ermittelt, in denen Sie persönlich mehr Mitentscheidungsmöglichkeiten wünschen.

Lesen Sie bitte zunächst auf der linken Seite die jeweils zu treffende Entscheidung.

Beispielsweise:

 
...werde ich...  

 

...möchte ich...werden

 

Bei Entschei-
dungen... 

 

nicht be-
teiligt

 

wenig be-
teiligt

 

mittel- mäßig be-
teiligt

 

ziem-
lich be-
teiligt

 

sehr be-
teiligt

 

unver- ändert be-
teiligt

 

etwas mehr be-
teiligt 

 

mehr be-
teiligt

 

viel mehr be-
teiligt

 

sehr viel mehr be-
teiligt

 

hinsicht-
lich
meiner Pausenzeiten...

 

1

 

2

 

3

 

4

 

5

 

1

 

2

 

3

 

4

 

5

 

Beurteilen Sie bitte dann in der Mitte unter "werde ich ..", in welchem Maße Sie persönlich an dieser Entscheidung tatsächlich beteiligt werden. Kreuzen Sie bitte die Antwort an, die auf Sie zutrifft.

Abgesehen von Ihrer tatsächlichen Beteiligung an diesen Entscheidungen wird auf der rechten Seite des Fragebogens danach gefragt, ob Sie an diesen Entscheidungen ebenso wie bisher oder mehr beteiligt werden möchten. Kreuzen Sie bitte auch hier die Antwort an, die auf Sie zutrifft.

Vielen Dank!

 


Der Servicebereich

Literatur

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (Hrsg.):
Partizipation im Call Center. CCall-Report 7.
Inhalt: Entwicklung des Fragebogens, Ergebnisse der Umfrage zur vorhandenen Partizipation und Veränderungswünschen – Call Center im Vergleich zu anderen Branchen, Hamburg 2002

A. Lohmann, J. Prümper:
Fragebogen zur direkten Partizipation im Büro (FdP-B). Ergebnisse zur Reliabilität und Validität.
in: Zeitschrift für Arbeits- und Organistionspsychologie (2006) 50, 3, Seite 119-134, Hofgrefe Verlag Göttingen

Verwandte Themen   

Projektverbund CCall

Das Dokument „Grundwissen Partizipation“ entstand im Rahmen der Arbeit im Projekt der Arbeitsgemeinschaft Partizipation: „Erfolgsfaktor Partizipation für mehr Arbeitszufriedenheit und Gesundheit“. Gefördert von der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft und dem damaligen Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung innerhalb des Projektverbundes „CCall – erfolgreich und gesund arbeiten im Call Center“.

Internetadresse: www.ccall.de

Autoren: Arbeitsgemeinschaft Partizipation   

Technologieberatungsstelle beim DGB Landesbezirk Hessen (TBS Hessen), Offenbach: Regine Rundnagel und Anita Liebholz
IQ Consult, Düsseldorf: Sabine Riechel
Technologieberatungsstelle beim DGB Landesbezirk NRW (TBS NRW), Oberhausen: Regine Romahn
bao - Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie GmbH, Berlin: Andrea Lohmann und Prof. Dr. Jochen Prümper

 

Letzte Änderung: 13.11.2003

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Literaturtipps
  • A. Lohmann, J. Prümper:
    Fragebogen zur direkten Partizipation im Büro (FdP-B). Ergebnisse zur Reliabilität und Validität.
    in: Zeitschrift für Arbeits- und Organisations-
    psychologie (2006) 


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