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Arbeit im Büro gesund gestalten

Grundwissen
Steh-Sitz-Dynamik

Autorin: Ulrike Lübbert

Übersicht

  • Bewegungsmangel kennzeichnet den Büroalltag: Es wird zu viel und zu lange gesessen.
  • Die Steh-Sitz-Dynamik ist der gesunde und häufige Wechsel zwischen Sitzen, Stehen und Bewegen bei der Büroarbeit.
  • Das läßt sich mit passendem Mobiliar und veränderten Arbeitsabläufe fördern.
  • Um das persönliche Verhalten umzustellen, sind Senisbilisierung durch Schulung und eine gesundheitsförderliche Kultur im Unternehmen notwendig.

Gründe für Steh-Sitz-Dynamik

Der Mensch ist nicht nur zum Sitzen geschaffen. Die Belastungen durch ununterbrochenes Sitzens, Bewegungsmangel oder einseitige Bewegungen am Bildschirmarbeitsplatz führen zu einer dauerhaften Fehlbeanspruchung  des Muskel-Skelett-Systems, des Herz-Kreislaufsystems und zu Einschränkungen aller Organfunktionen. Bei starren Sitzhaltungen von mehr als 20 Minuten verkrampft die Muskulatur und es kommt durch die Minderdurchblutung der einzelnen Muskelfasern zu schmerzhaften Folgen. Häufig sitzt der Bildschirmarbeiter in einer flektierten Haltung bis hin zu einer Verlagerung des Kopfes nach vorn in die Richtung des Bildschirms. Dabei verengen sich die blutzuführenden Gefäße des Kopfes. Die Folgeerscheinungen sind neben Schmerzen in der Wirbelsäule Kopfschmerzen, Konzentrationsverlust und Leistungsverlust.

Steh-Sitz-Dynamik und Haltungswechsel sind die Antwort auf Bewegungsmangel und dessen krankheitsbedingte Folgen am Bildschirmarbeitsplatz, da durch regelmäßige Bewegung eine gesunde Durchblutung ermöglicht wird. 

Zusätzlich strukturiert Steh-Sitz-Dynamik den Arbeitsablauf durch regelmäßige Haltungswechsel am Arbeitsplatz – ohne dabei die Tätigkeit unterbrechen oder wechseln zu müssen. Wie alle Maßnahmen zur Erhaltung der Gesundheit gilt auch für die Steh-Sitz-Dynamik, dass Verhältnisse und Verhalten am Arbeitsplatz von einander abhängig sind.

Wirtschaftlicher Rahmen

90 % aller Büroarbeitsplätze sind Bildschirmarbeitsplätze, das sind  etwa 15 Millionen Bildschirmarbeitsplätze. Arbeitsunfähigkeit bewirkt laut des Berichts der Bundesregierung zum Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (SUGA) 2009 für öffentliche und private dienstleistende Unternehmen einen Ausfall an Bruttowertschöpfung von etwa 5000 EUR je Bildschirmarbeitsplatz und Jahr. Auch in Büroberufen geht der größte Anteil - fast 1/3 - der Krankentage zu Lasten von Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems.

Wesentlich höher sind die potentiellen volkswirtschaftlichen Einsparungen für die Gesundheitserhaltung und Heilung von Erkrankungen.

Vom Sitzen zur Steh-Sitz-Dynamik

Die überwiegende Zahl der Bildschirmnutzer sitzt heutzutage dauerhaft am Arbeitsplatz. Bewegungsmangel bildet dabei die größte Belastung. Es entstehen physische einseitige Beanspruchungen des Muskel-Skelett-Systems, insbesondere des Rückens und aller Organfunktionen. Jede fünfte Frau und jeder siebte Mann leidet unter chronischen Rückenschmerzen, immer häufiger ist der Schulter-Nacken-Bereich betroffen.

Auch auf die Sehleistungen am Bildschirm wirkt sich der Bewegungsmangel aus und bringt Erkrankungen des Sehorgans durch die Minderdurchblutung mit sich.

Haltungswechsel und Tätigkeitswechsel sind neben Pausen notwendige Maßnahmen zur Verminderung einer Zunahme dieser physischen Erkrankungen am Arbeitsplatz. Aber auch psychische Faktoren wie Kommunikation und Aufgabenwechsel lassen sich durch Steh-Sitz-Dynamik positiv beeinflussen. Steh-Sitz-Dynamik ist somit die entscheidende Maßnahme, um Bewegung an den Büroarbeitsplatz zu bringen und den Erkrankungen im Ursprung zu begegnen.

Bildfolge 1: Steh-Sitz-Tisch als Voraussetzung für regelmäßige Haltungswechsel.
Elektrisch höhenverstellbar von 60 bis 126 cm, mit Memoryfunktion und energieeffizienten Betrieb im 0,6 Watt Standby-Modus sowie Gütesiegel Aktion gesunder Rücken AGR.(Bildquelle: officeplus, Produkt ergon professional)

Technisch und praktisch ist für die Umsetzung der Steh-Sitz-Dynamik ein mobiles Stehpult, ein integriertes Stehpult oder auch ein elektrischer bzw. ein hydraulischer  Steh-Sitz-Arbeitstisch notwendig.
Caddy, Fensterbänke und Sideboards sind ungeeignete Elemente zur Unterstützung der Steh-Sitz-Dynamik, da sie bestenfalls zufällig die ergonomische Steharbeitshöhe des Nutzers haben.

Definition Steh-Sitz-Dynamik

Die Steh-Sitz-Dynamik ist eine Maßnahme zur Problemlösung für die Belastungen durch starres Sitzen am Arbeitsplatz. Sie wird als Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung betrachtet.

  • In der Praxis bezeichnet Steh-Sitz-Dynamik einen dynamischen Wechsel zwischen stehender und sitzender Tätigkeit, etwa alle 20 Minuten.

    Der Begriff Steh-Sitz-Dynamik fällt unter die Maßnahmen, die als Haltungswechsel bezeichnet werden. Stehen und auch Sitzen über einen Zeitraum von 20 Minuten regt alle Körperfunktionen an, insbesondere die Muskulatur, das Herz-Kreislauf-System und die Koordination. Die Muskulatur des Körpers wird im stetigen Wechsel angesprochen und der Mensch kommt beim Stehen in die aufrechte Streckung.

    Tätigkeiten im Stehen sind eine physische Herausforderung und steigern u.a. die Koordinationsfähigkeit. Die durch den Haltungswechsel angeregte Durchblutung des Gehirns führt zu einer verbesserten Konzentration und Leistungsfähigkeit.

    Als ideal gelten 60 Prozent dynamisches Sitzen, 30 Prozent Arbeiten im Stehen und 10 Prozent gezieltes Umhergehen. Das fordern Arbeitsmediziner der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt SUVA.

    Einführung von Steh-Sitz-Dynamik

    Voraussetzung Mobiliar

    Die Einführung von Steh-Sitz-Dynamik setzt einen bewegungsfördernden Arbeitsplatz mit der entsprechenden technischen Ausstattung - dem Mobiliar -  voraus. Die Auswahl geeigneter Arbeitstische, geeigneter Fußstützen und Stehtische sollte ein entspanntes und entlastetes Arbeiten  ermöglichen. Erforderlich ist eine hohe Flexibilität, um die Arbeitshöhe individuell einzustellen und dadurch eine Entlastungshaltung des Nutzers zu erreichen.

    Voraussetzung Arbeitsorganisation

    Die Verteilung von Arbeitsaufgaben auf Sitzen, Stehen oder Gehen fördert die Dynamik und den Haltungswechsel. Unterlagen oder Geräte können entsprechend positioniert werden. Dazu gehören z.B.:

    • Verzicht auf Arbeitsplatzdrucker und Gehen zum Druckerzentrum
    • Lesen von Fachunterlagen und Post am Stehpult
    • Positionieren des Telefons auf dem Stehpult und telefonieren im Stehen
    • Kurzpause im Stehen am Stehtisch
    Vorbild Führung  

    Die Führungsebene im Unternehmen sollte im Sinne der Vorbildfunktion Steh-Sitz-Dynamik vorleben

    Einweisung und Training

    Die Einweisung in die ergonomischen und technischen Details des Steh-Sitz-Tisches oder der Steh-Sitz-Kombination erfordern fachkundige Beratung zur Einrichtung und ein Verhaltenstraining zur praktischen Nutzung. Dieses ist ein Aufgabengebiet von  Physiotherapeuten mit einer Zusatzqualifikation (z. B. ErgoPhysConsult, eine Weiterbildung des Deutscher Verbandes für Physiotherapie  – Zentralverband für Physiotherapie/Krankengymnastik (ZVK) e.V.). Sensibilisierung für die Prävention von Rückenschmerz sollte im Rahmen der Unterweisung erfolgen.

    Verhaltenstraining und Aufklärung der Mitarbeiter/-innen sind ganz zentrale Voraussetzungen, damit die Investition in Steh-Sitz-Mobiliar auch wirksam wird.  Es müssen neue persönliche Arbeitsstrategien entwickelt werden, um den Haltungswechsel zu unterstützen.

    Ein Wechsel zwischen Sitzen und Stehen alle 20 Minuten und während der Sitzphasen dynamisches Sitzen - das ist das Trainingsziel. Statisches Stehen sollte durch Wechsel des Standbeins und eine Fußstütze vermieden werden. Die Stehphasen sollten nicht länger als etwa zwanzig bis dreißig Minuten betragen. 

    Bild 2: Mobiler Stehtisch, stufenlos höhenverstellbar mit Gasfederlift zwischen 98 - 144 cm, feststellbare Leichtlaufrollen, Fußstütze, neigbare Tischplatte, Gütesiegel Aktion gesunder Rücken AGR (Bildquelle: officeplus, Produkt rolls drive)
    Erfolgsfaktoren

    Nur durch Integration der Maßnahme in das betriebliche Gesundheitsmanagement und beispielhaftes Vorleben der Steh-Sitz-Dynamik in der Führungsebene ist eine konsequente Umsetzung der Maßnahme mit einer Durchdringung von annähernd 100% möglich.

    Auch die regelmäßige individuelle Unterweisung durch Fachpersonal zum persönlichen Verhalten wie Nutzung des Steh-Sitz-Tisches, die Organisation der Arbeitsabläufe und eine ergonomische Einstellungen des Arbeitsplatzes mit Arbeitsplatzbegehungen gehören zu den Voraussetzung für erfolgreiche Prävention.

    Mobiliar und Ergonomie für Steh-Sitz-Lösungen

    Technische Voraussetzungen für Steh-Sitz-Lösungen

    Zur Zeit sind vier ergonomisch sinnvolle Möglichkeiten für Steh-Sitz-Tische auf dem Markt:

    • elektrisch höhenverstellbare Steh-Sitz-Tische,
    • mit Gasdruckfeder verstellbare Steh-Sitz-Tische,
    • freistehende Stehpulte
    • und integrierte Stehpulte.
    Bild 3: Steh-Sitz-Tisch mit ökologischem (stromlosem)  Gasfeder-Lift, verstellbare Höhe von 60 - 126 cm und stufenweise ausziehbare Breite zwischen 120 - 180 cm. (Bildquelle: officeplus, Produkt ergon green 2)
    Ergonomische Voraussetzungen für Steh-Sitz-Lösungen

    Verstellbare Steh-Sitz-Tische sollen zwischen 62 bis  möglichst 127 cm Arbeitshöhe verstellbar sein, um im Verstellbereich die Körpergrößen möglichst vieler Nutzer abdecken zu können. Die Mindestrichtwerte der Unfallversicherungsträger BGI 650 fordert hier mindestens 68 bis 118 cm, was nicht für alle Körpergrößen ausreichend ist.

    Der Antrieb sollte am besten elektrisch oder mit Gasfeder geschehen. Eine Fußstütze zur Entlastung des unteren Rückens sollte im Lieferumfang enthalten oder direkt am Tisch integriert sein. Arbeitstischhöhenverstellung mit Kurbel kann nur für Stehtische zur einmaligen persönlichen Anpassung akzeptiert werden, nicht für Steh-Sitz-Tische - denn der Aufwand des Kurbelns schreckt in der Praxis ab. Keine ergonomische Tischhöhe haben in der Regel Caddys, Sideboards oder Schränke mit ausziehbaren Ablagetischen; diese Büroausstattung ist daher für die Umsetzung von Steh-Sitz-Dynamik nicht geeignet.

    Evaluation

    Die FGAT Forschungsgruppe erstellte 1996 auf Grund der Untersuchungen „arbeiten mit und ohne integriertem Stehpult“ ein Bewegungsprofil und zeigte, dass durch die integrierten Stehpulte eine deutliche Verlagerung vom Sitzen hin zu mehr Bewegen und Stehen stattfand.

    Im Jahr 2000 erschienen in der Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizing BAuA die Ergebnisse einer Studie von Dipl.-Ing. Thomas Wittig.  Wittig untersuchte Arbeitsplätze, die für die Studie mit  Steh-Sitz-Tischen und mobilen und integrierten Stehpulten ausgestattet wurden. Es erfolgte keine verhaltensbezogene Maßnahme zur praktischen Einführung der Steh-Sitz-Möbel. Die technischen Voraussetzungen und damit verbundener Qualität der eingesetzten Steh-Sitz-Möbel wurden nicht in Bezug auf Stabilität und leichte Handhabbarkeit hin definiert. Wittig stellte fest: Arbeitsplätze, die mit Steh-Sitz-Möbeln ausgestattet sind, aber deren Nutzer keine ergonomische Schulung hatten, kommen auf nur 3-5 Haltungswechseln am Tag. Stehpulte können dann sinnvoll eingesetzt werden, wenn die Nutzer/-innen entsprechend sensibilisiert sind.

    Damit die Steh-Sitzdynamik von den Mitarbeitern akzeptiert wird, muss das Stehen komfortabel ermöglicht werden. Ein zu hoher Aufwand, um in die stehende Arbeitsposition zu kommen (beispielsweise durch umständliches Verstellen von Büromöbeln) wird die Steh-Sitzdynamik verhindern. Auch sollte der Steharbeitsplatz in unmittelbarer Nähe des Sitzarbeitsplatzes sein, um längere Wege und damit auch um Widerstand zu vermeiden.

    Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2000: "Der Sitz-Steharbeitstisch ist von allen untersuchten Sitz-Stehkonzepten die beste Lösung, um einen zeitlich ausgewogenen Belastungswechsel zwischen dem Sitzen und Stehen zu erzielen. Die vorliegenden Untersuchungsergebnisse machen deutlich, dass allein durch den Einsatz von alternativen Arbeitsplatzkonzepten, d. h. die Bereitstellung von additiven Sitz- und Stehmöbeln, kein entscheidender Beitrag zur Prävention von muskuloskeletalen Beschwerden am Büroarbeitsplatz geleistet werden kann."

    Der Stehpulthersteller officeplus GmbH aus dem schwäbischen Rottweil machte den Begriff Steh-Sitz-Dynamik in Deutschland bekannt und führte erste Studien bereits 1990 durch. Es erschienen nacheinander vier Broschüren unter dem Oberbegriff „Untersuchungsreihen zur Steh-Sitz-Dynamik“. Die in diesen vier Broschüren erarbeiteten Parameter zur Steh-Sitz-Dynamik zeigen, dass die Intervention in die Arbeitsverhältnisse mit einer gleichzeitigen verhaltenspräventiven Schulung erfolgreich waren.

    Steh-Sitz-Dynamik kommt dann zustande, wenn 

    • die Arbeitsplatzverhältnisse also die technisch-ergonomischen Voraussetzung für den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen bei der Büroarbeit, 
    • die Arbeitsorganisation und  
    • das Verhalten der Mitarbeiter/-innen  

    so optimiert werden, dass sich dynamischere Arbeitsbedingungen ergeben.

    Rechtliche Grundlagen

    Die Gestaltungsanforderungen an Bewegungsraum, Büro-Arbeitstische und -stühle sind im Anhang der Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) von 1996 festgelegt, hier wird als Schutzziel definiert: "Am Bildschirmarbeitsplatz muß ausreichender Raum für wechselnde Arbeitshaltungen und -bewegungen vorhanden sein". Konkretisiert werden sie durch die Richtwerte und Gestaltungshinweise an Mobiliar und Flächen in Berufsgenossenschaftlichen Informationen und in Normen.

    Bild 4: Bewegung im Büro mit Steh-Sitztischen und rollbarem Stehpult. (Bildquelle: officeplus)

    Nutzen der Steh-Sitz-Dynamik 

    • Sie verändert das Bewegungsverhalten und vermeidet Haltungsmonotonien. Damit werden die beim Sitzen üblichen Belastungen von Nacken, Schultern und Rücken um bis zu 30 % reduziert.
    • Sie aktiviert das Herz-Kreislauf- und vegetative System und beugt Muskelinaktivität vor.
    • Sie hilft, gesundheitliche Beschwerden nachhaltig zu reduzieren.
    • Sie fördert Motivation und Leistung. Auch das zeigen die Forschungsberichte.
    • Sie führt zu einem dynamischeren, effizienteren Arbeitsstil. Im Stehen telefoniert man beispielsweise kürzer.
    • Sie spart Kosten. Ausfalltage werden vermieden.

    Der Servicebereich

    Rechtsquellen und Normen

    Gesetze und Verordnungen
    • Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV)
      • § 4 Anforderungen an die Gestaltung
      • Anhang Nr. 10 bis 14
    Berufsgenossenschaftliche Vorschriften, Regeln und Informationen
    • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 650 /GUV-Informationen GUV-I650: Bildschirm- und Büroarbeitsplätze. Leitfaden für die Gestaltung. Verwaltungs-Berufsgenossenschaft und Unfallkassen
    Normen
    • DIN EN ISO 9241-5:1999: Ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeiten mit Bildschirmgeräten - Teil 5: Anforderungen an Arbeitsplatzgestaltung und Körperhaltung

    Literatur und Quellen

    Literaturmarker Zum Einlesen und Vertiefen:  

    Der Bürotipp 02: So kommt Bewegung ins Büro!
    Inqa-Büro. Iniativkreis neue Qualität der Büroarbeit, www.inqua-buero.de,  verfügbar als download  (564 kB)

    Windel, A.; Ferreira, Y.:
    Steh-Sitzdynamik.
    In: Landau K.; Pressel, G. (Hrsg.): Medizinisches Lexikon der beruflichen Belastungen und Gefährdungen. Darmstadt (Gentner Verlag) 2004, S. 605-607
    siehe auch: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
    Themen-von-A-Z - Büroarbeit -Steh-Sitzdynamik unter:  www.baua.de

    Prof. Hedge, Alan:
    Effects of an electrik heigt-adjustable worksurface on self-assessed musculoskeletal discomfort an productivity in computer workers.
    Cornell University Human Factors and Ergonomics Research Laboratory Technical Report 0904 Cornell University September 2004, verfügbar als  download 

    Wittig, T.:
    Ergonomische Untersuchung alternativer Büro- und Bildschirmarbeitsplatzkonzepte
    Forschungsbericht, Fb 878
    hg. v. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
    Bremerhaven (Wirtschaftsverlag NW), 1. Auflage, 2000 

    Alternative Büroarbeitskonzepte, online-Information
    www.baua.de unter Themen von A-Z/Büroarbeit 

    ISG-Stiftung - Stiftung zur Förderung der innovativen Systemergonomie und Gesundheit im Büro (Hrsg.):
    Steh-Sitz-Dynamik an Büroarbeitsplätzen. Ein Leitfaden für die Praxis.
    Werbach-Gamburg (Verlag für Gesundheitsförderung) 1998 

    Befragung von Nutzern integrierter Stehpulte
    Ergebnis einer Umfrage, durchgeführt von IfBE - Institut für Bürodynamik und Ergonomie GmbH, Stuttgart 1997, verfügbar als  download

    Prof. Dr. Lorenz, Dieter:
    Bewegungsergonomie bei Arbeitsplätzen mit informationsverarbeitenden Dienstleistungen.
    FGAT – Forschungsgruppe Arbeitssoziologie und Technikgestaltung GmbH, Deutsche Sporthochschule Köln, 1990

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    Letzte Änderung: 15.5.2011

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    Rechtsquellen
    • Bildschirm- arbeitsverordnung


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    Literaturtipps
    • Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: Steh-Sitz-Dynamik 2004 


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