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Expertenwissen
Ergonomie-Prüfzeichen und Bildschirmarbeitsverordnung

Autor: Ahmet E. Cakir und Gisela Cakir

Übersicht

  • Prüfsiegel oder Prüfzeichen können nur einen geringen Teil dazu beitragen, dass den Arbeitsschutzbestimmungen für die Bildschirmarbeit genüge getan wird.
  • Sie sagen zudem nichts darüber aus, ob ein bestimmtes Gerät für einen bestimmten Einsatzzweck geeignet ist.
  • Somit kann kein Prüfzeichen gewährleisten, dass die Anforderungen der Bildschirmarbeitsverordnung erfüllt werden.
  • Hierzu sind nach wie vor geeignete betriebliche Maßnahmen zu treffen.
  • Diese reichen von der Aufstellung von Beschaffungskriterien über den richtigen Einsatz, die korrekte Einstellung und Aufstellung der Geräte bis hin zur richtigen Unterweisung der Beschäftigten sowie der ordnungsgemäßen Instandhaltung.
  • Diese Feststellung gilt für Hardware-Produkte. Im Hinblick auf die Software ist die Lage noch weitaus komplexer und in der Praxis komplizierter.

Der Nutzen von Prüfzeichen

Die Betriebe in Deutschland stützen sich bei der Beschaffung von Arbeitsmitteln insbesondere auch für die Bildschirmarbeit gerne auf Prüfzeichen. Sowohl im Öffentlichen Dienst als auch in der Privatwirtschaft hält man dabei ein Gerät mit einem "GS-Zeichen" für "ergonomisch" und "sicher". Trägt es noch weitere Prüfsiegel, werden weitere Qualitäten vermutet und man beschafft es häufig unter der Annahme, dass man damit den Arbeitgeberpflichten entsprochen habe. Wenn dann noch Aussagen von Prüfstellen und Herstellern erfolgen, die auf Konformität mit der Bildschirmarbeitsverordnung und den relevanten Normen verweisen, fühlt man sich vollends auf der sicheren Seite.  

Bereichssymbol_ Unterverzeichnis Prüfsiegel können nicht die Einhaltung der Bildschirmarbeitsverordnung gewährleisten.  

Entsprechende Aussagen der Hersteller und auch die einiger akkreditierter Prüfstellen sind aber falsch und damit irreführend. Sie können auch zu Problemen bei Fragen der Mitbestimmung führen. Als Beispiel sei hier der Anforderungskatalog des Prüfzeichens ECO-Kreis 04 angeführt. Hier wird ausgesagt, dass bei Vorlage des Prüfzeichens "ERGONOMIE-GEPRÜFT" des TÜV Rheinlands die Anforderungen der Bildschirmarbeitsverordnung eingehalten sind. Tatsache ist aber: Ein geprüftes Gerät allein kann nicht den Anforderungen der Bildschirmarbeitsverordnung genügen, da diese für die Situation am Arbeitsplatz gelten, die aber der Prüfstelle nicht bekannt sein können. Man könnte sicherheitshalber der Prüfung die schlechtesten Einsatzbedingungen zu Grunde legen, um diesem Problem zu begegnen. Ein Blick auf die Prüfbestimmungen zeigt jedoch, dass dies nicht der Fall ist.

Wer vergibt die Label?

Geregelter Bereich

Die Vergabe von Prüfzeichen erfolgt in Deutschland in zwei Bereichen, dem so genannten "geregelten" Bereich und dem ungeregelten. Dem "geregelten Bereich" zuzuordnen ist ein Prüfzeichen, das die Konformität mit einem Gesetz bescheinigt, so z.B. mit dem Gerätesicherheitsgesetz. So gehört z.B. auch das GS-Zeichen in den geregelten Bereich. Dementsprechend werden die Prüfkriterien für das GS-Zeichen auch für IT-Produkte unter staatlicher Aufsicht festgelegt. Das GS-Zeichen bzw. die dazugehörige Prüfung ist allerdings nicht Pflicht.

Ungeregelter Bereich

Der größte Teil der Prüfzeichen für IT-Produkte gehört in den ungeregelten Bereich. Das bedeutet, dass die Vergabe nach Kriterien erfolgt, die in Arbeitsausschüssen bzw. -komitees in Abhängigkeit von der jeweiligen Interessenlage der Mitglieder festgelegt werden. Der Wert des Prüfzeichens hängt von seiner Akzeptanz ab, diese wiederum von der richtigen Wahl der Prüfkriterien.

Prüfstellen und Hersteller haben das Sagen

Um eine gewisse Glaubwürdigkeit im ungeregelten Bereich zu erlangen, lassen sich die Prüfstellen ebenso wie im geregeltem Bereich im Allgemeinen akkreditieren. Die Kriterien für die Akkreditierung werden aber anders als im geregelten Bereich nicht unter staatlicher Aufsicht erarbeitet, sondern in der Regel von dem gleichen Interessenkreis, der auch die Kriterien für die Prüfung erstellt.  

Dies bedeutet, dass sich die aus welchem Grund auch immer an einer Prüfung interessierten Hersteller und Prüforganisationen in einem Ausschuss zusammenfinden, der die Kriterien sowohl für die Akkreditierung als auch für die Prüfungen der Produkte festlegt, d. h. sie akkreditieren sich gegenseitig und erkennen nur Prüfungen von solchen Prüflaboratorien an, die von ihnen akkreditiert wurden.  

Das ist eine völlig korrekte Vorgehensweise und entspricht im übrigen auch der Arbeitsweise von Normungsausschüssen, die auch nach Interessenlage ins Leben gerufen werden und ihre Arbeit verrichten. Dominieren darin die Hersteller, so werden verständlicherweise in diesen Normen vorwiegend ihre Interessen vertreten. Handelt es sich dabei um ergonomische Normen, kann dies zu unerfreulichen Ergebnissen führen. Wird dann behauptet, dass diese "ergonomischen" Normen gesetzlichen Anforderungen entsprechen und die von im ungeregelten Bereich akkreditierten Prüfstellen geprüften Produkte sollen gesetzlichen Anforderungen genügen, nimmt die ganze Sache problematische Züge an, die den Gesetzgeber auf den Plan rufen müssen.  

Viele bekannte Prüfzeichen auf IT-Produkten gehören in den sogenannten ungeregelten Bereich.

Exkurs 1: Labels aus dem ungeregelten Bereich

Labels aus dem sog. ungeregelten Bereich sind z.B. die Zeichen Ergonomie-geprüft und Blauer Engel.

Das neueste Prüfsiegel im ungeregelten Bereich ist das BG-PRÜFZERT-Zeichen, das von der Prüf- und Zertifizierstelle des Fachausschusses Verwaltung der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft auf der Basis besonders hoher Anforderungen vergeben wird. Auch folgende Prüfzeichen sind dem ungeregeltem Bereich zuzuordnen, obwohl sie auch auf Prüfzeichen aus dem geregeltem Bereich zurückgreifen:

  • ECO-Kreis, ECO-Kreis 99 und ECO-Kreis 04

Hinzu kommen die Prüfzeichen der TCO aus Schweden

  • TCO 92, TCO 95, TCO 99 und TCO 03

Auch ihnen liegt keine gesetzliche Basis zu Grunde. Es handelt sich bei diesen Prüfzeichen somit um Prüfzeichen, die für eine bestimmte Qualität stehen. Die Prüfungen für solche Prüfzeichen sind entweder freiwillig oder an den Einsatzzweck gebunden.

Der Wandel des GS-Zeichens für Produkte am Bildschirmarbeitsplatz

Ein Prüfzeichen für einen bestimmten Einsatzzweck war das frühere GS-Zeichen für Produkte am Bildschirmarbeitsplatz, dessen Prüfkriterien nach den Sicherheitsregeln für Bildschirm-Arbeitsplätze im Bürobereich festgelegt wurden. Ihre Einhaltung überwachte der Ausschuss, der die Sicherheitsregeln für Bildschirmarbeitsplätze im Bürobereich (ZH 1/618) und für Büroarbeitsplätze (ZH 1/535) erlassen hatte. Bei der Vergabe dieses GS-Zeichens wurden die Eigenschaften "des Prüflings" mit den Vorgaben dieser Sicherheitsregeln verglichen.  

Dieses GS-Zeichen stand international viele Jahre lang für besondere Qualität. Es wurde jedoch im Ausland von einigen Herstellern aufgrund seiner Anforderungen als Ärgernis empfunden und sogar als Handelshemmnis aufgefasst. In Deutschland genoss es hohes Ansehen und fand Eingang in zahlreiche Betriebs- und Dienstvereinbarungen zur Bildschirmarbeit.  

Das Zeichen erfreute sich besonderer Beliebtheit im Ausland unter dem Namen "German Safety" und wurde sogar für Produkte erworben, die nicht in Deutschland angeboten werden sollten.

Das GS-Zeichen heute

Diese Situation hat sich - unbemerkt von der Öffentlichkeit -geändert. Die Prüfkriterien des GS-Zeichens berücksichtigen heute ausschließlich die mit "Muss" gekennzeichneten Anforderungen internationaler Normen. Alle "Empfehlungen" dieser Normen sowie die in Deutschland anzuwendenden gesicherten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse, die über die Muss-Bestimmungen hinausgehen, finden keine Berücksichtigung.  

Unter "Empfehlungen" einer Norm sind aber nicht etwa unverbindliche Hinweise zu verstehen, die man ohne weiteres ignorieren kann. Vielmehr sind fast alle wichtigen ergonomischen Ziele nur als Empfehlungen formulierbar. So ist auch gemäß den entsprechenden ISO-Direktiven eine Empfehlung eine "Festlegung, die … eine Anleitung gibt." Die Prüfung selbst orientiert sich an den relevanten Teilen der Normenreihe DIN EN ISO 9241. Andere deutsche Normen - seien sie auch noch so wichtig - werden hierbei nicht berücksichtigt. Für die Prüfung der Bildschirmeigenschaften werden die Teile 3, 7 und 8 von ISO 9241 herangezogen. Diese Normen sind aber in vielen Bereichen weit hinter dem Stand der Technik geblieben.

Exkurs 2: Beispiele für Normen, die hinter dem Stand der Technik zurückbleiben

  • Nach DIN EN ISO 9241-3 muss ein Bildschirm lediglich 35 cd/m2 Leuchtdichte aufweisen, während gute Geräte bereits vor zwei Jahrzehnten etwa drei bis vier Mal so hell waren. Da die meisten Arbeitsplätze in Deutschland sinnvollerweise Tageslichtarbeitsplätze sind, erreichen die Bildschirme unter Praxisbedingungen dann aber nicht den notwendigen Kontrast. Die Einhaltung muss daher im Betrieb geprüft werden.
  • Nach der gleichen Norm kann der Hersteller eine andere Sehentfernung als die in deutschen Normen früher festgelegten 500 mm zu Grunde legen, so auch 400 mm. Da aber die Sehentfernung bei den meisten Arbeitsplätzen 600 mm bis 800 mm beträgt, bedeutet dies, dass die Zeichengröße zu klein für die meisten Benutzer ausfällt.
  • DIN EN ISO 9241-7 legt drei Klassen hinsichtlich der Entspiegelung fest,von denen die für den Betreiber ungünstigste (Klasse III) schlecht unterboten werden kann, weil praktisch jedes Gerät die Prüfung besteht. Geräte, die in diese Klasse fallen, sind für normale Büroarbeit ungeeignet, können aber mit einer Prüfplakette versehen sein, die dem Anwender "Geprüfte Sicherheit" signalisiert. Die Normen decken zudem nur einen sehr begrenzten Teil der betrieblichen Anforderungen an Bildschirmanzeigen ab. So enthalten sie z.B. keine Angaben zur Auflösung eines Bildschirms, zur ausreichenden Größe des Bildes und zu seiner Farbtiefe. Die richtige Auswahl ist aber von wesentlicher Bedeutung für eine beeinträchtigungsfreie Ausführung der Arbeit.

      Der Umgang mit Prüfzeichen will gelernt sein

      Zu wissen, was ein Prüfzeichen wirklich bedeutet, ist wichtiger geworden seit es die Europäischen Arbeitsschutzrichtlinien gibt. Diese und der fast gleichzeitig erfolgte Übergang zum einheitlichen Binnenmarkt sowie das Inkrafttreten von internationalen Normen für die Bildschirmarbeit haben einige Organisationen zum Anlass genommen, um die ergonomische Qualität, die geprüft werden soll, kräftig zu reduzieren.  

      Da die Prüfkriterien den meisten Anwendern verborgen bleiben, merken sie erst später, dass sie zwar mehr Prüfzeichen aber nicht unbedingt immer mehr bzw. die richtige Bildqualität für ihren Einsatzzweck eingekauft haben. Für den Anwender und Benutzer heißt dies: Der Umgang mit Prüfzeichen setzt Wissen voraus und will gelernt sein, da diese bestenfalls das halten, was sie prüfen, aber häufig nicht, was sie versprechen oder was der Anwender oder Beschaffer erwartet.  

      Dies gestaltet sich um so schwieriger, je mehr Plaketten ein Produkt zieren. Es wird nämlich nur das geprüft, was in der Prüfliste steht. Deswegen muss der Nutzer bzw. die Nutzerin zunächst prüfen, was die vielen Aufkleber auf dem Gerät bedeuten, um zum einen feststellen zu können, ob das Gerät für den vorgesehenen Zweck geeignet ist und zum anderen, um anschließend geeignete Maßnahmen treffen zu können, damit er/sie mit diesem Gerät die Arbeitsschutzbestimmungen erfüllen kann.  

      So sind nach dem neuen GS-Zeichen z.B. schwarze Bildschirmgehäuse und Tastaturen jetzt möglich. Die Reflexionsgrade waren aber im alten GS-Zeichen aus gutem Grund anders festgelegt.

      Exkurs 3: schwarzes Design von Bildschirmen und Tastaturen  

      Nach dem neuen GS-Zeichen sind schwarze Bildschirmgehäuse und Tastaturen jetzt möglich. Die Reflexionsgrade waren im alten GS-Zeichen aus gutem Grund anders festgelegt.

      • Schreibt man nicht blind, führen schwarze Tastaturen nämlich häufig zur Blendung - auch wenn sie eine mattierte Oberfläche aufweisen. Dies verstärkt sich nach kurzer Zeit noch durch die Ablagerung des Hautfetts auf der Tastatur.
      • Schwarze Gehäuse mögen zwar Designer-Träumen genügen, nicht aber den Erfordernissen am Arbeitsplatz, wenn man mit Positivdarstellung in einer hellen Umgebung arbeitet. Jeder Hell-Dunkel-Wechsel des Auges führt zu einer Reizleitung, die zu einer Beanspruchung führt. Dies wurde bereits vor über 20 Jahren nachgewiesen und in die deutschen Normen und in die ZH1/618 aufgenommen. Seither galt es als gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnis.

      Nachdem ein internationaler Hersteller dafür gesorgt hatte, dass die "muss"-Anforderung abgeschwächt wurde, brauchen die Prüfstellen nicht mehr darauf achten. Sie können dennoch dem Produkt das Zeichen für "Geprüfte Sicherheit" verleihen. Es kann aber später im Betrieb von den für die Prüfung der Sicherheit zuständigen Stellen (z.B. Berufsgenossenschaft) aus dem Verkehr gezogen werden kann, weil es keine physikalische Möglichkeit gibt, eine schwarze Tastatur unter Bürobeleuchtung matt zu halten. Genau das aber schreibt die Bildschirmarbeitsverordnung unmissverständlich vor.

      Betriebliche Voraussetzungen entscheidend

      Den AnwenderInnen wird also von einigen Prüfstellen und Herstellern suggeriert, das geprüfte Produkt würde "alle EU-Vorschriften" oder die "EU-Bildschirmrichtlinie" bzw. die Bildschirmarbeitsverordnung erfüllen. Juristisch gesehen ist das nicht haltbar. Der europäische Gesetzgeber hat bewusst nicht vorgesehen, dass die Erfüllung seiner Anforderungen unabhängig von betrieblichen Bedingungen festgestellt bzw. festgeschrieben werden. Sein Ziel ist nämlich eine ständige prozesshafte Verbesserung von Arbeitsbedingungen. Dies hat die Europäische Kommission ausdrücklich in ihrem Dokument "Analyse der Vorschriften der Richtlinie über die Mindestvorschriften bezüglich der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit an Bildschirmgeräten" (Dok. Nr. 0805/97 DE) festgestellt. Sie begründete zudem, warum sie eine Verknüpfung der Bildschirmrichtlinie mit Normen nicht vorgesehen hat.

      Viele Faktoren beeinflussen die ergonomische Qualität

      Die für den Benutzer wichtige ergonomische Nutzungsqualität wird von vielen verschiedenen Faktoren bestimmt. Diese hängt z.B. bei der Informationsdarstellung auf dem Bildschirm nur zum Teil von den z. Z. geprüften Eigenschaften ab. Sie wird u.a. wesentlich bestimmt  

      • von dem richtigen Einsatz, d.h. der Grafikkarte und deren Einstellung
      • bei Textdarstellungen von der gewählten Schrift (Schriftgröße, Schriftfamilie, Schriftschnitt, Schriftdarstellungstechnik wie z.B. Truetype bzw. Type1-Schriften)
      • bei grafischen Darstellungen von der Ausführung der Objekte (z.B. Icons)
      • bei der Anwendungssoftware von der typografische Funktionalität und der Qualität einiger Werkzeuge
      • von der Arbeitsumgebung (Lichteinfall, störende Magnetfelder etc.)
      • von der ordnungsgemäßen Einstellung und Instandhaltung
      • und von den persönlichen Leistungsmerkmalen des Benutzers oder der Benutzerin.

      Verantwortliche haben sich zu kümmern

      Jeder Betrieb muss daher selbst prüfen, ob z.B. beim Bildschirmgerät die benutzte Konfiguration (Bildschirm, Grafikkarte, Schrift, Anwendungs-Software, Betriebssystem) in der vorhandenen Arbeitsumgebung ergonomischen Anforderungen genügt. Er muss zudem sicherstellen, dass bei dem Gerät keine Alterungs- und Verschmutzungseffekte Beeinträchtigungen verursachen. Und er muss dafür Sorge tragen, dass das Gerät richtig genutzt werden kann. 

      In diesem Zusammenhang hilfreich und im übrigen auch ein Zeichen der Seriosität wäre ein entsprechender Hinweis der Prüfstelle bei der Vergabe der Prüfzeichen. Dies ist erstmalig erfolgt bei der Ankündigung des Prüfzeichens BG-PRÜFZERT des Fachausschusses Verwaltung der VBG. So findet sich im Sicherheitsreport folgende Aussage: "Bei Arbeitsmitteln mit dem BG-PRÜFZERT-Zeichen kann man bei sachgerechter Anwendung davon ausgehen, dass die Schutzziele von Arbeitsschutzgesetz und Bildschirmarbeitsverordnung erreicht werden."

       

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      Letzte Änderung: 22.04.2005

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