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Arbeit im Büro gesund gestalten

Grundwissen
Burnout

Autorin: Ulla Wittig-Goetz

Übersicht

  • Burnout kennzeichnet einen Erschöpfungszustand.
  • Er vollzieht sich als schleichender Prozess über einen längeren Zeitraum.
  • Als burnoutgefährdet gelten vor allem Beschäftigte in helfenden und kreativen Berufen.
  • Zunehmend sind jedoch auch andere betroffen, beispielsweise Beschäftigte, von denen eine extreme Leistungsverausgabung verlangt wird oder die endlose Frustrationen in ihrem Job erleben.
  • Hoher Arbeitsdruck, starke emotionale Belastungen und eine defizitäre Arbeitsorganisation zählen zu den Ursachen.
  • Durch Präventionsmaßnahmen lassen sich Burnoutrisiken mindern.

Wenn uns alles über den Kopf wächst, die Arbeit nur noch Überdruss erzeugt und die Nerven blank liegen, spricht die Arbeitspsychologie vom Burnout-Syndrom. Die Zahl derjenigen, die darunter leiden, hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen.

Viele fühlen sich ausgebrannt   

Rund jeder vierte fühlt sich durch die Arbeit ausgebrannt. Es existiert keine allgemeingültige Definition von Burnout, aber wenn der Überdruss zum Dauerbrenner wird, kennzeichnet es einen länger andauernden Zustand physischer, geistiger und emotionaler Erschöpfung.

Hauptsächliche Symptome

Ermüdung und Erschöpfung

Das wichtigste Warnsignal der Anfangsphase ist rasche Ermüdung und Erschöpfung. Die Betroffenen befinden sich in einem nervösen Spannungszustand, können nicht abschalten und schlecht schlafen. Diese Symptome verschlechtern sich zunehmend bis hin zur psychischen Erschöpfung und psychosomatischen Reaktionen. 

Depersonalisation

Der Umgang mit anderen Menschen wie Kollegen/Kolleginnen, Klienten/Klientinnen, Patienten/Patientinnen, Kunden/Kundinnen, Schüler/-innen ist beeinträchtigt. Burnout-Opfer haben das Gefühl, ausgelaugt zu werden. Sie begegnen anderen häufig mit Misstrauen und einer zynischen Grundhaltung bis hin zur Gleichgültigkeit.

Negative Einstellung zur eigenen Arbeit

Die Betroffenen empfinden einen Verlust an beruflicher Kompetenz. Es kommt zu Ängsten, die Arbeit nicht mehr nach den selbstgesetzten Ansprüchen erledigen zu können. Zunehmend entwickeln "Burnouter" ein negatives Selbstbild und stellen die Wirksamkeit der eigenen Tätigkeit in Frage.

Wen trifft es?

Helfende Berufe

Burnout ist besonders verbreitet in den sogenannten "sozialen und helfenden Berufen". Dazu zählen vor allem Mitarbeiter/-innen in Krankenhäusern, Heil- und Pflegeeinrichtungen o.ä.. Es sind Beschäftigte, die soziale Kommunikation, Hilfsbereitschaft und menschliche Anteilnahme "berufsmäßig" ausüben und dabei emotional stark gefordert werden. Pfleger, Krankenschwestern und Sozialarbeiter/-innen geben ständig emotionale Zuwendung, die sie nicht unbedingt zurückerhalten. Wer in einer solchen Arbeitssituation zehn oder gar zwanzig Jahre zubringt, stößt oft an Grenzen, wo er selbst dringend aufladen müsste. Gelingt das nicht, kommt es zum Burnout. "Gefühlsarbeit" leisten auch Berater und Beraterinnen, Therapeuten und Therapeutinnen, Ärzte, Ärztinnen, Lehrende, Erzieher, Call-Center Agents oder Sekretärinnen. Auch sie gelten als burnout-gefährdet wenn z.B. ein hoher Anspruch durch einseitiges Geben und die Arbeitsumstände ständig frustriert wird. 

Immer mehr Berufsgruppen sind burnout-gefährdet

Inzwischen spricht die psychologische Wissenschaft von einem Burnout anderer Art, das vor allem bei Personen in kreativen Berufen beobachtet wurde. Betroffen sind EDV-Spezialisten, Journalisten, Journalistinnen, Architekten oder Architektinnen usw. Als ständige "Ideenproduzenten" laufen sie ebenfalls Gefahr "auszubrennen".

Ungünstig fördernde Bedingungen finden sich wohl auch in Großbetrieben und großen Verwaltungen, wo bürokratische Hemmnisse, der "Papierkrieg", Intransparenz und ein hohes Maß an Kontrolle die Autonomiebedürfnisse und die Fähigkeiten der Menschen mit Dienstleistungsaufgaben auf Dauer frustrieren können.

Arbeiten ohne Ende

Neuerdings registrieren Wissenschaftler eine neue Qualität der Burnoutgefahren: Das Syndrom sei in sämtlichen Jobs anzutreffen. Im Arbeitsprozess stünde zunehmend die totale Verausgabung aller menschlichen Ressourcen auf der Tagesordnung und werde die gesamte Persönlichkeit gefordert. Die Arbeitszeit kennt häufig keine Grenzen mehr. Energiereserven bleiben dabei auf der Strecke. Erholung gelingt nicht mehr.

Kette endloser Frustrationen

Nur wer entflammt war, kann ausbrennen - dieser theoretische Erklärungsansatz verweist auf mögliche individuelle Ursachen wie die Idealisierung des Berufs oder das Hochgefühl eine besondere Leistung zu erbringen ("Selbstverbrenner"). Dazu gehören auch diejenigen, die sich besonders mit ihrer Arbeit identifizieren und eine Folge frustrierender Ereignisse erleben und/oder sich bspw. durch betriebliche Umstrukturierungen in ihrem Status oder gar in ihrer beruflichen Existenz bedroht fühlen.

Die Burnout-Forschung zeigt mittlerweile aber auch, dass ebenfalls Menschen mit einer eher durchschnittlichen Arbeitsambition ausbrennen können, hier ist es die Zermürbung, die Abnutzung, die aus einer schleichenden Verschlechterung der Arbeitssituation herrührt und zum Burnout führt. ("passives Burnout") 

Ursachen

Es kommen beim Burnout mehrere Faktoren zusammen: einerseits eine starke Verdichtung der Arbeit und damit ein hoher Leistungsdruck, insbesondere wenn eine enorme emotionale Belastung durch den beruflichen Einsatz vorliegt. Andererseits kann auch eine starke persönliche Identifikation mit Kunden, Klienten oder dem Job und ein hohes Verantwortungsgefühl eine Rolle spielen.

Burnout ist nicht einfach eine Folge von zu hohem Stress, sondern entsteht, wenn dieser über längere Zeit nicht bewältigt werden kann und kein Puffer, kein Ausweg und keine Unterstützung vorhanden ist. Die Burnoutforschung verweist auf die Bedeutung von Autonomieverlust und Rollenkonflikten als zentrale auslösende Erlebnisse, die nicht konstruktiv und befriedigend gelöst werden können. Wer viel leistet und dauernd entmutigt wird, ist burnoutgefährdert, ebenso wie diejenigen, die unter engen Handlungsspielräumen arbeiten.

Organisatorische und gesellschaftliche Ursachen

Mängel in der Arbeitsorganisation - wie bspw.

  • Zeitdruck
  • hohe Arbeitsmenge (zuviele Klienten, Kunden)
  • fehlende soziale Unterstützung im Kollegenkreis
  • mangelnder Rückhalt durch Vorgesetzte
  • wenig oder keine Rückmeldung sowie fehlende (auch gesellschaftliche) Anerkennung der Arbeit
  • unzureichender  Einfluss auf die Arbeitssituation
  • schlechte Kommunikation
  • Unüberschaubarkeit, ständige Umorganisation, Hierarchieprobleme
  • Angst vor Entlassung

werden in allen Berufen als Ursachen für mögliches Ausbrennen genannt. Sie schränken Autonomie - die Möglichkeit zu handeln - deutlich ein, bringen Störungen, Konflikte und Misserfolge mit sich. Arbeitslosigkeit, Versetzung oder Umorganisation kann ebenfalls Auslöser sein, berufliche Ziele lassen sich nicht mehr verwirklichen.

Es gibt Burnout-Fälle, bei denen diese äußeren Ursachen entscheidend sind und persönliche Eigenschaften keinerlei Rolle spielen. Einig ist man sich allerdings weitgehend, dass auch bestimmte individuelle Faktoren einen Einfluss haben und Burnout begünstigen können.

Persönliche Dispostionen

Die typische Burnout-Persönlichkeit gibt es nicht. Die Psychologie verweist auf einige Persönlichkeitsmerkmale, die als Riskofaktoren für Burnout gelten können. Statistisch sicher belegt ist dies allerdings nicht: 

  • hohe Ansprüche und Unterschätzen des Aufwands und der Erfolgsaussichten der Ziele 
  • ein starkes Helfermotiv  
  • starkes Streben nach Anerkennung und Erfolg
  • übermäßiger Idealismus 
  • unermüdlicher Einsatz, sich zuviel aufbürden, sehr hoher Einsatzwille
  • ein labiles Selbstwertgefühl 
  • Neigung zu Perfektionismus ohne Kompromisse
  • unrealistische Einstellungen zu Beruf und Lebensverlauf (Meine Arbeit ist mein Leben. Ich kann mir selbst helfen.)
  • anderen keine Grenzen setzen können (fehlende Selbstschutzfähigkeiten)
  • nicht auf gesundheitliche Warnzeichen achten 
  • Stress und Berufsfrust nur passiv und nicht konstruktiv bewältigen können
  • mangelhafte berufliche bKompetenzen und Selbstüberschätzung

Richtig einig ist die Wissenschaft sich hier allerdings nicht. Zum einen wird der dynamische, begeisterte Idealist als Burnout-Typ genannt, zum anderen ein zurückhaltender und leistungsschwacher Typ mit wenig Ehrgeiz und Selbstvertrauen.

  • Wichtig: Es kann bei der Betrachtung von Persönlichkeitsmerkmalen nicht um die "Schuldfrage" gehen (Wer zu ehrgeizig ist selber schuld), zumal vielen Arbeitgebern hoch engagierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sehr zupass kommen. Mit einer Individualisierung des Problems und Reduzierung auf Verhalten des Betroffenen läßt sich allzuleicht von den organisatorischen Ursachen ablenken. Nur eine wirksame Lösung ist so nicht zu finden. Zu Burnout tragen immer mehrere Faktoren bei.
Die Passung stimmt nicht mehr

Entscheidend ist, dass Burnout immer dann entstehen kann, wenn die Bedingungen einer Person nicht mit denen der Arbeitsumwelt zusammenpassen. In einem Unternehmen, dessen Betriebskultur von hohen Ansprüchen geprägt ist und das damit Erfolg hat, passen Menschen mit hoch gesteckten beruflichen Zielen und Idealismus. Geht es aber nur um Kostensenkung und anonyme Kennziffern, dann kommt es zu Spannungen, die möglicherweise nicht mehr konstruktiv bewältigt werden können. Insofern ist niemand gefeit gegen Burnout. Menschen mit Burnout haben häufiger solche  "Nichtpassungen" erlebt und sind ebenfalls häufiger bei der Bewältigung gescheitert. 

Gesundheitliche Gefahren

Neben chronischer Müdigkeit können z. B. Gefühlskälte, Angst, Nervosität, Konzentrationsschwäche sowie das Gefühl von völliger Lähmung und massiver Unlust auftreten. Leistungsabfall, höhere Fehlzeiten und innere Kündigung können mögliche Folgen sein. Außerdem werden psychosomatische Reaktionen wie in extremen Stresssituationen beobachtet: geschwächte Immunabwehr, Unfähigkeit zur Entspannung in der Freizeit, erhöhter Blutdruck, Atemnot, Verdauungsstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen usw. 

Verlaufsphasen von Burnout im Überblick 

1.  Anfangsphase Begeisterung und Idealismus: überhöhter Energieeinsatz, Erschöpfung
      2.  Reduziertes Engagement für Klienten, Patienten, für die Arbeit: Desillusionierung, Distanz, Unfähigkeit zu geben, Zynismus, Überdruss, Fehlzeiten und auch Gefühl, ausgebeutet zu werden
3.  Emotionale Reaktionen - Schuldzuweisungen, Depression oder Aggression: Schuldgefühle, reduzierte Selbstachtung, Angst, Abstumpfung, Pesimismus, Apathie sowie auch Vorwürfe an andere, Ungeduld, Intoleranz, Reizbarkeit, Ärger, Misstrauen, Konflikte
      4.  Abbau der mentalen Leistungsfähigkeit, der Motivation und der Kreativität:  Konzentrations- und Gedächtnisschwäche, Ungenauigkeit, Desorganisation, Unfähigkeit zu klaren Anweisungen, verringerte Initiative, Dienst nach Vorschrift, verringerte Phantasie, rigides Schwarz-Weiß-Denken
   5.  Verflachung des emotionalen, sozialen und geistigen Lebens: Verflachung der Gefühlsreaktionen, Gleichgültigkeit, Meidung informeller Kontakte, Einsamkeit, Aufgabe von Hobbys
   6.  Psychosomatische Reaktionen -  Auswirkungen auf die Gesundheit: Schwächung Immunsystem, Schlafstörungen, Herzklopfen, Atembeschwerden, Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen, nervöse Tics, mehr Alkohol/Tabak oder Drogen 
    7.  Verzweiflung: negative Lebenseinstellung, Hoffnungslosigkeit, Selbstmordabsichten, exixtenzielle Verzweiflung

Tabelle: Burnout-Symptomatik als Phasenmodell (Quelle: Burisch 2006)

Einige dieser beispielhaft aufgeführten Symptome, können als Selbstschutzmechanismus verstanden werden. Wer sich von seinen Klienten ein Stück weit distanziert, erreicht möglicherweise ein stress- und frustrationsfreiere Arbeitssituation.

Zu beachten ist, das das 7-Stufen-Modell ein theoretischen Konstrukt ist, um den Entwicklungsverlauf verständlich zu machen und Anhaltspunkte für die Analyse zu geben.  

Prävention

Hilfen für den Einzelnen   

Der Beruf muss Zeit für ein Privatleben lassen. Als Puffer gegen Burnoutrisiken gelten besonders intakte soziale Beziehungen. Auch Sport und Kultur sowie Entspannungstechniken und eine bessere Stressbewältigung helfen gegen das Ausbrennen. Gesprächskreise und Selbsthilfegruppen können dabei unterstützen, dass der Burnoutprozess nicht eskaliert.

Supervision

Die Arbeit mit einem Supervisor oder einer Supervisorin hat sich als Begleitung in der psychosozialen Arbeit als besonders hilfreich herausgestellt. Schwierigkeiten bei der Kooperation und der Kommunikation verschiedener Berufsgruppen können mit der Unterstützung durch eine Fachkraft von außen oft besser bewältigt werden.

Betriebliche Maßnahmen zur Vorbeugung (einige Beispiele)

  • Ein ausreichendes Zeitbudget/Personal für die Arbeitsaufgaben bereitstellen.
  • Arbeitszeit- bzw. Schichtregelungen, die den Beschäftigten genügend Zeiträume für die Familie und soziale Beziehungen sowie sonstige Interessen und Neigungen sichern.
  • Defizite in der Arbeitsgestaltung beseitigen bspw. durch Anforderungsvielfalt bei der Arbeit sowie ausreichende Tätigkeitsspielräume mit Entscheidungsbefugnissen.
  • Bei ergebnisorientierte Arbeitsorganisation (Zielvereinbarungen, Projektleitung, Leistungslohn) ist ausreichender Verhandlungsspielraum wichtig.
  • Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung durchführen.
  • Burnoutgefahren als Thema in die betriebliche Weiterbildung integrieren. Emotionale Grenzziehung muss man lernen.
Gefahren analysieren und informieren   

Im Betrieb lässt sich ein Überblick darüber verschaffen, ob für Beschäftigte Burnoutrisiken bestehen. Einzelne Mitarbeiter/-innen, Führungskräfte, der Betriebsrat, der Betriebsarzt, aber auch die Arbeitsschutzfachleute können über das Thema informieren, eine Mitarbeiterbefragung dazu anregen und gemeinsam Maßnahmen erarbeiten.

Gefährdete Personen müssen Unterstützung erhalten. Führungskräfte stehen hier in der Verantwortung für ihr Personal und sollten erkennen, ob jemand in ein Burnoutprozess hineinläuft. Allerdings können auch sie burnout-gefährdet sein.

Burnout als Krankheit anerkannt

Burnout wurde vom Landgericht München als Krankheit bewertet, die zur Berufsunfähigkeit führen kann. Ein Manager hatte 20 Jahre 10 Stunden am Tag und auch an Wochenenden gearbeitet, dann begann er Kunden zu verwechseln und griff zum Alkohol. Er klagte mit Hilfe mehrerer medizinischer Gutachten gegen seine Berufsunfähigkeitsversicherung, die eine Rentenzahlung abgelehnt hatte.  (Landgericht München I AZ 25 O 19798/03 März 2006)

Im deutschen Gesundheitssystem wird Burnout noch nicht als eigenständige Krankheit beschrieben sondern als "Syndrom", es gibt keinen ICD-Schlüssel dafür und Ärzte diagnostizieren hier häufig nur somatische Symptome. 

 

Der Servicebereich

Rechtssprechung

Landgericht München I AZ: 25 O 19798/03 März 2006
Anerkennung von Burnout als Krankheit bei einem Streitfall um die Zahlung einer Berufsunfähigkeitsrente.

Beratung und Test 

Literatur

Zum Einlesen: 

Siemens, Stephan/ Frenzel, Martina:
Burnout - eine Folge der neuen Organisation der Arbeit. Ein Leitfaden zum Verständnis für Interessenvertretungen und Beschäftigte.
hg. v. Arbeit und Leben - DGB/VHS  Herford, (AJZ Druck und Verlag GmbH) 2012 

Böhm, Michaela:
Burnout. Ausgebrannt - Betriebsräte als Lotsen für Burnout-Betroffene.
hg. von IG Metall. Frankfurt 2011, bestellen unter www.igmetall.de/shop und verfügbar als  download (  2,41 MB)
 
Verwaltungs-Berufsgenossenschaft/CConsult:
Burnout. erkennen, verstehen, bekämpfen. Information für Führungskräfte.
Hamburg 2011 
 
Gerlmaier, Anja / Latniak, Erich  (Hrsg.)
Burnout in der IT-Branche. Ursachen und betriebliche Prävention.
Kröning (Asanger) 2011  
 
Arbeitnehmerkammer Bremen:
Burnout – ausgebrannt,
Faltblatt, Bremen 2001 unter www.arbeitnehmerkammer.de/gesundheit
 
Kooperationsstelle Hamburg (Hrsg.):
... Feuer und Flamme ... Psychosoziale Belastungen im Arbeitsleben am Beispiel Burnout
Hamburg 1998
Die inzwischen vergriffene Broschüre steht im Internet unter www.kooperationsstelle-hh.de .
 

Zum Vertiefen: 

Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN):
Positionspapier der DGPPN zum Thema Burnout.
Berlin 7.3.2012, download unter: http://www.dgppn.de 

Verband der Betriebs- und Werksärzte VDBW (Hrsg.):
Leitfaden für Betriebsärzte und Personalverantwortliche zu psychischer Gesundheit im Betrieb.
Karlsruhe 2009 download unter www.vdbw.de

Sabine Fabach:
Burn-out. Wenn Frauen über ihre Grenzen gehen.
Zürich (Orell Füssli) 2007 

Peter Stadler:
Das Phänomen Burnout und was man dagegen tun kann.
Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit 2001, aktualisiert 2006
 download unter: http://www.lgl.bayern.de/arbeitsschutz/arbeitspsychologie/doc/burnout2006.pdf

M. Burisch:
Das Burnout Syndrom: Theorie der inneren Erschöpfung.
Heidelberg (Springer-Medizin-Verlag) 3. Auflage 2006 (für Fachleute)

Peter Richter/Winfried Hacker:
Belastung und Beanspruchung. Stress, Ermüdung und Burnout im Arbeitsleben
Heidelberg (Roland Asanger Verlag) 1998 (für Fachleute)

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Letzte Änderung: 30.1.2008

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  • Koch/Kühn: Ausgepowert? Hilfen bei Burnouts, Stress, innerer Kündigung, 2000  

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