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Grundwissen
Psychischer Arbeitsunfall nach SGB VII

Autor: Thorsten Schäfer

Übersicht

  • Arbeitsunfälle können nicht nur körperliche Verletzungen zur Folge haben, sondern auch psychische Folgen umfassen. 
  • Der psychische Arbeitsunfall beeinträchtigt die psychische Gesundheit.
  • In Unternehmen, wo das Risiko eines psychischen Arbeitsunfalles vorhanden ist, sollte eine sofortige Hilfe für den Betroffenen organisiert werden.
  • Ebenso ist die Meldung als Unfall beim Unfallversicherungsträger wichtig.
  • Die Anerkennung als Arbeitsunfall und damit die Übernahmen von Gesundheitskosten ist auch bei psychischen Einwirkungen möglich.

Psychisch traumatische Ereignisse bei der Arbeit sind in einigen Berufen ein klares Risiko, so z.B. bei Lokführern der „Personenunfall“ während einer Zugfahrt oder bei Bankpersonal der Banküberfall. Immer häufiger kommt es auch in Institutionen der öffentlichen Verwaltung, wie Bürgerbüros oder in Agenturen für Arbeit zu Übergriffen und Bedrohungen von Personal.  So geben in Arbeitsgemeinschaften nach Harz IV nach einer Untersuchung der Unfallkasse NRW im Jahr 2009 15 % der Beschäftigten an, sich oft bedroht und unsicher zu fühlen. Gewalt als Bedrohung gibt es auch in sozialen Berufen oder im Justizwesen.

Psychisch verletzende Erfahrungen können auch in Fällen von Mobbing als „psychischer Arbeitsunfall“ verstanden werden.

Definition Arbeitsunfall mit psychischen Gesundheitsstörungen

Arbeitsunfall als begrenztes Ereignis

 

„Der Unfallbegriff erfasst körperliche und psychische Gesundheitsstörungen als Reaktion auf ein unfreiwilliges zeitlich begrenztes äußeres Ereignis.

 

Als äußeres Ereignis zählt, sowohl beim Opfer als auch beim Beobachter, die unmittelbare Wahrnehmung eines Unglücks, die Bedrohung bzw. die Konfrontation mit einer Gewalttat, wenn dies von außergewöhnlichem Ausmaß war und von dem Rahmen der alltäglichen Belastung abweicht.“ So definiert es die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung  - DGUV - 2008 in ihren „Empfehlungen der Gesetzlichen Unfallversicherung zur Prävention und Rehabilitation von psychischen Störungen nach Arbeitsunfällen“. Die dort beschriebenen Ursachen sind: Gewalteinwirkungen durch schwere Unfälle, Gewaltereignisse wie Überfälle oder Übergriffe.

Es heißt dann weiter:
Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können im Zusammenhang mit körperlichen Verletzungen oder als eigenständige Unfallfolge auftreten. Psychische Traumen können durch Bedrohung von Leib und Leben der eigenen oder fremder Personen ausgelöst werden. Sie sind i.d.R. verbunden mit Reaktionen intensiver Furcht, Hilflosigkeit oder Entsetzen.“

Der psychischer Arbeitsunfall weiter gefasst

Zu diesen äußeren begrenzten Ereignissen zählen laut DGUV aus dem Jahr 2009 (BGI/GUV I 8638) u.a.

weitere äußere begrenzte Ereignisse im Sinne eines psychischen Arbeitsunfalls

  • Mobbing
  • Diskreditierung
  • Diskriminierungen
  • Ausgrenzung
  • Belästigung
  • Schikane.

Auch psychische Überlastung durch sehr hohen Zeitdruck oder Arbeitsmenge bzw. ständige Über- und Unterforderungen können nach meiner Auslegung, bei Anweisung durch den Arbeitgeber ein äußeres begrenztes Ereignis sein.

Unbedingt dokumentieren 

Für abhängig Beschäftigte ist es zwingend erforderlich alle diese Ereignisse zu dokumentieren, z. B. durch: ein Mobbingtagebuch oder Überlastungsanzeigen und bei Einwirkungen von Gewalt oder Übergriffen durch schriftliche Hinweise an den Vorgesetzten bzw. eine Unfallanzeige.

Die Unfallkasse NRW rät bei Fällen „verbaler Aggression“ durch Kunden auf jeden Fall zu einer innerbetrieblichen Dokumentation der Vorfälle und bei „Bedrohung, körperlicher Gewalt und Nötigung“ zur Unfallanzeige.
 
Die Interessenvertretung sollte informiert werden über alle kritischen Risiken und ebenso auch über den ständigen Personalmangel, der hohe psychische Überlastungen verursacht. Diese kann eine aktuelle Gefährdungsbeurteilung der psycho-sozialen Faktoren fordern.

Folgen psychischer Verletzungen

„Die psychischen Verletzungen äußern sich in körperlichen und psychischen Belastungsreaktionen, z. B. Muskelzittern, Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Ängste, sich aufdrängende Erinnerungen, Vermeiden oder Verdrängen von Umständen und Situationen, die einen Bezug zu dem erlittenen Geschehen haben“.   (aus dem GFB-Portal: www.gefaehrdungsbeurteilung.de)

Verläuft die Situation ungünstig, besteht die Gefahr, dass sich psychische Beschwerden chronifizieren und Krankheiten entstehen. Zu den psychischen Krankheiten zählen z.B. Depressionen, Angststörungen oder Posttraumatische Belastungsstörungen.

Dann sind längere Phasen der Arbeitsunfähigkeit, ggf. Berufsunfähigkeit und Frühverrentung nicht mehr zu vermeiden. Auch Suchtprobleme und gestörte soziale Beziehungen können Folge sein.

Die Furcht vor möglichen Gewalttätigkeiten im Beruf senkt die Arbeitsmotivation und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten und beeinträchtigt das Arbeitsklima in Gruppen und Abteilungen.

Vorgehen bei einem psychischen Arbeitsunfall

Bei Feststellung des Arbeitsunfalls mit möglichen psychischen Gesundheitsstörungen sollte folgendermaßen vorgegangen werden:

Sofortmaßnahmen am Arbeitsplatz

1. bei Akutintervention/Erstbetreuung am Arbeitsplatz:

Akutintervention/Erstbetreuung ist eine kurzfristige Maßnahme, die während oder unmittelbar nach einem traumatisierenden Ereignis ansetzt und Betroffene die folgenden Stunden (i.d.R. 24 Stunden) nach einem belastenden Ereignis begleitet. Sie dient der Erstversorgung von Menschen, die aufgrund des Erlebens eines traumatisierenden Ereignisses in psychische Not geraten sind.“

Hierfür sind sogenannte Erstbetreuer wichtig. Das sind geschulte Laienhelfer, die unmittelbar nach einem psychisch belastenden Ereignis als Helfer für die Betroffenen da sind und sie unterstützen. Der Aufbau eines Netzwerkes von internen und externen Fachleuten ist Teil der Präventionsarbeit.

2. bei drohendender akuter psychischer Gesundheitsstörung durch die Arbeit (z.B. drohenden Nervenzusammenbruch/Blackout):

Der oder die Betroffene wird zur/zum Durchgangsärztin/arzt geschickt und dieser stellt die akute psychische Gesundheitsstörung durch die Arbeit fest.

Meldung des psychischen Arbeitsunfalls

Für die Meldung bei dem zuständigen Unfallversicherungsträger gelten die allgemeinen Vorschriften. Es empfiehlt sich eine Meldung vom ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit bei möglicherweise psychisch traumatisierenden Ereignissen an, auch wenn keine Beeinträchtigungen spürbar sind. Es können noch später Gesundheitsstörungen auftreten. Darüber müssen alle Beteiligten – Arbeitnehmer und Führungskräfte – informiert sein.


Risikominderung als Arbeitsschutzmaßnahme

Die Gefährdungsbeurteilung muss das mögliche Risiko eines psychischen Arbeitsunfalles bzw. die psychischen Gesundheitsrisiken durch Bedrohung, Gewalt oder Mobbing beinhalten. Ist es nicht völlig zu verhindern sind die Verantwortlichen im Betrieb aufgefordert, Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten zu entwickeln und zur Vermeidung arbeitsbedingter Erkrankungen. Zum einen geht es dabei um Verringerung des Risikos, also z.B. um Gewaltprävention und zum anderen um die Maßnahmen im Falle eines Ereignisses.

„Das Aachener Modell“ zur Reduzierung von Bedrohungen und Übergriffen an Arbeitsplätzen mit Publikumsverkehr wurde von den Unfallkassen entwickelt und bietet gute Ansätze dafür.

Mitbestimmung beim Notfallmanagement als Präventionsmaßnahme

Konkrete Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten, wie Notfallmanagement unterliegen der Mitbestimmung nach Betriebsverfassungsgesetz und Personalvertretungsrecht.  Betriebs-/Dienstvereinbarungen zum Notfallmanagement sind möglich, so nach § 77 BetrVG  i.V.m. § 87 (1) Nr. 7 BetrVG oder nach § 73 BPersVG i.V.m. § 75 (3) Nr. 11 BPersVG.

Notfallmanagement

Notfallmanagement als eine Prävention entsprechend des SGB VII sollte nach BSI-Standard 100-4 umfassen:

  • Erstellung einer Übersicht über Verfügbarkeitsanforderungen
  • Definition des eingeschränkten Betriebs
  • Vorsorgemaßnahmen
  • Erstellung eines Notfall-Handbuches (inkl. Notfallplänen, Alarmierungsplänen, etc.)
  • Durchführung von Notfallübungen


Initiative für psychotherapeutische Intervention

Wenn die psychologische Erstbetreuung nicht ausreicht, die betroffenen Person mehr Unterstützung benötigt, dann sind weitere therapeutische Angebote Schritte zur Stabilisierung. Angeregt werden können sie durch Personen aus dem Umfeld des Betroffenen, z.B. Ärzte, Führungskräfte, Kollegen oder der Familie des Versicherten oder den Betroffenen selbst.

Die psychotherapeutische Betreuung oder Behandlung wird durch den D-Arzt oder den Unfallversicherungsträger veranlasst, dem auch die Steuerung des Heilverfahrens obliegt. Probatorische Sitzungen werden in der Regel im Rahmen des Modellverfahrens der Landesverbände „Einbindung von ärztlichen und psychologischen Psychotherapeuten in das berufsgenossenschaftliche Heilverfahren bei psychischen Gesundheitsschäden“ eingeleitet.“  (aus der Broschüre: „Empfehlungen der Gesetzlichen Unfallversicherung zur Pra¨vention und Rehabilitation von psychischen Störungen nach Arbeitsunfällen“ Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung DGUV 2008)

Die Rechtsprechung

Juristischen Streit gibt es um die Anerkennung eines psychischen Arbeitsunfalls und die damit verbundene Kostenübernahme durch die Unfallversicherung. Es muss eine konkrete anerkannte psychische Gesundheitsstörung vorliegen und ein nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gesicherter Zusammenhang zwischen Unfall und Folgen bestehen. Dabei ist der Einzelfall zu betrachten.

Urteile des Bundessozialgerichts

BSG Urteil vom 29. Januar 1986
Voraussetzung für die Anerkennung von psychischen Gesundheitsstörungen als Unfallfolge und die Gewährung einer Verletztenrente aufgrund von ihnen ist zunächst die Feststellung der konkreten Gesundheitsstörungen, die bei dem Verletzten vorliegen und seine Erwerbsfähigkeit mindern (BSG Urteil vom 29. Januar 1986 - 9b RU 56/84; vgl BSG Urteil vom 19. August 2003 -B 2 U 50/02 R-)

BSG, Urteil vom 09.05.2006 - B 2 U 1/05 R
1. Zur Anerkennung einer psychischen Störung als Unfallfolge ist eine exakte Diagnose der Krankheit nach einem der international anerkannten Diagnosesysteme (ICD-10; DSM IV) erforderlich. (ICD-10 = Zehnte Revision der internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme der WHO aus dem Jahre 1989, vom Deutschen Institut für medizinische Dokumentation und Information ins Deutsche übertragen, herausgegeben und weiterentwickelt; DSM-IV = Diagnostisches und statistisches Manual psychischer Störungen der Amerikanischen psychiatrischen Vereinigung aus dem Jahre 1994, deutsche Bearbeitung herausgegeben von Saß/Wittchen/Zaudig, 3. Aufl 2001)
2. Ein Kausalzusammenhang zwischen einem Arbeitsunfall und einer seelischen Krankheit kann nur bejaht werden, wenn nach dem aktuellen medizinischen Erkenntnisstand ein Unfallereignis oder Unfallfolgen der in Rede stehenden Art allgemein geeignet sind, die betreffende Störung hervorzurufen. 

BSGE (Bundessozialgerichtsentscheidungen)

Eine Ursachenbeurteilung auf der Basis des aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstandes setzt - wie ausgeführt - voraus, dass es wissenschaftliche Erkenntnisse über den Ursachenzusammenhang zwischen bestimmten traumatischen Ereignissen und bestimmten psychischen Erkrankungen gibt (ebenso zum Sozialen Entschädigungsrecht der 9. Senat des BSG in BSGE 74, 51, 53 = SozR 3-3800 § 1 Nr 3; BSGE 77, 1, 3 = SozR 3-3800 § 1 Nr 4).

Die auf der Basis dieses aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstandes durchzuführende Beurteilung des Einzelfalls hat in Würdigung des konkreten Versicherten zu erfolgen und darf nicht von einem fiktiven Durchschnittsmenschen ausgehen. Daher schließt eine "abnorme seelische Bereitschaft" die Annahme einer psychischen Reaktion als Unfallfolge nicht aus (BSGE 18, 173, 176 = SozR Nr 61 zu § 542 RVO; BSG vom 29. Januar 1986 - 9b RU 56/84 -; BSG vom 5. August 1987 - 9b RU 36/86 - SozR 2200 § 581 Nr 26; vgl zum sozialen Entschädigungsrecht BSGE 19, 275, 278 = SozR Nr 174 zu § 162 SGG; zum Zivilrecht: BGHZ 132, 341, 345 f; BGHZ 137, 142, 145 f).

 

Erstellt von: Thorsten Schäfer, Berlin
Organisationsberatung für ein beteiligungsorientiertes, systemisches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Der Servicebereich

Rechtsquellen

Gesetze
  • Siebtes Buch Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Unfallversicherung – SGB VII § 26 Abs. 2 Ziffer 1 § 34 Abs. 1 Satz 3 SGB VII
  • SGB VII §§ 28 Abs. 1 Satz 2, 26 Abs. 2 Nr. 4, Abs. 5
  • SGB VII § 26 Abs. 4
  • SGB VII § 193 Unfallanzeige
  •  Neuntes Buch Sozialgesetzbuch – Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen SGB IX § 3
  •  SGB IX §§ 10 Abs. 1 Satz 1, 14 Abs. 1 Satz 3
  •  Psychotherapeutengesetz § 1 Abs. 1
  • Fünftes Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Krankenversicherung - SGB V
  • Betriebsverfassungsgesetz §92 Abs. 6a § 80 (1) Nr. 1  (Überwachung z.B. in Bezug auf FLucht- und Rettungsplänen)
  • Bundespersonalvertretungsgesetz § 68 (1) Nr. 2

Staatliche Regeln und berufsgenossenschaftliche Vorschriften
  • Techische Regel für Arbeitsstätten ASR A2.3 Fluchtwege und Notausgänge, Flucht- und Rettungsplan
  • Berufsgenossenschaftliche Vorschrift BGV BC6: Kassen
Berufsgenossenschaftliche Informationen
  • Berufsgenossenschaftliche Information BGI/GUV-I 5165: Alles für den Kunden? Arbeitsbelastungen und Bedrohungen an Arbeitsplätzen mit Kundenkontakt. April 2012
  • Berufsgenossenschaftliche Information BGI/GUV-I 8638: Lexikon Gewalt. Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Januar 2009  
  • Berufsgenossenschaftliche Information BGI/GUV-I 819-3: Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute
  • Berufsgenossenschaftliche Information GUV-I 8628: Psychische Belastungen am Arbeits- und Ausbildungsplatz, Verband der Unfallkassen
  • Berufsgenossenschaftliche Information GUV-I 8599: Traumatisierende Ereignisse in Gesundheitsberufen, Verband der Unfallkassen
  • Berufsgenossenschaftliche Information GUV-I 8600: Umgang mit aggressivem Verhalten im Gesundheitsdienst – Anforderungen an Schulungskonzepte , Verband der Unfallkassen 
  • Berufsgenossenschaftliche Information BGI 5039: Sicherheitsmaßnahmen gegen Übergriffe Dritter in Verkehrsunternehmen

Literatur

-Zum Vertiefen:

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV):
Empfehlungen der Gesetzlichen Unfallversicherung zur Prävention und Rehabilitation von psychischen Störungen nach Arbeitsunfällen.
August 2008

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin:
Gewaltfreier Arbeitsplatz.
Informationsschrift www.baua.de

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin:
Herausforderung berufsbedingte Traumatisierung. 
Informationsschrift www.baua.de

Unfallkasse NRW:
Wege zur effektiven Gewaltprävention Das „Aachener Modell“ zur Reduzierung von Bedrohungen und Übergriffen an Arbeitsplätzen mit Publikumsverkehr.
2012, download unter www.unfallkasse-nrw.de

DGUV: SiGe-Fachveranstaltung
Keine Gewalt! Prävention im Jobcenter - das Projekt abba
Fachtagung 06./07. Juni 2011 IAG in Dresden, Fotodokumentation, www.dguv.de

DGUV:
arbeitsbelastungen und bedrohungen in Arbeitsgemeinschaften nach Hartz IV – abba.
download www.dguv.de

Links:

www.dguv.de

www.inqa-trauma-praevention.de

www.gefaehrdungsbeurteilung.de

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Letzte Änderung: 29.9.2012

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Rechtsquellen
  • Sozialgesetzbuch VII


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Literaturtipp
  • UK NRW: "Aachener Modell"


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