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Arbeit im Büro gesund gestalten

Checkliste
Betriebliche Gesundheitsförderung, BGM, Demografie, Fehlzeitenmanagement

(Literatur nach Erscheinungsjahr sortiert)

Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement 
 
Kiesche, Eberhard:
Betriebliches Gesundheitsmanagement. Betriebs- und Dienstvereinbarungen.
hg. v. Hans-Böckler-Stiftung, Schriftenreihe Betriebs- und Dienstvereinbarungen, Frankfurt (Bund-Verlag) 2013

Faller, Gudrun (Hrsg.):
Lehrbuch Betriebliche Gesundheitsförderung.
Bern, 2. Auflage 2012  
  

Simon, Dieta; Heger, Günther; Reszies, Sabine (Hrsg.):
Praxishandbuch Betriebliche Gesundheitsförderung. Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen.
Stuttgart (Kohlhammer Verlag) 2011  

BKK Bundesverband (Hrsg.):
Kein Stress mit dem Stress - Qualitätskriterien für das betriebliche Gesundheitsmanagement.
bestellen unter www.bkk.de oder download unter http://psyga.info oder www.inqa.de  , ein Angebot der Initiative Neue Qualität der Arbeit 
 
Simon, Dieta; Heger, Günther; Reszies, Sabine (Hrsg.):
Praxishandbuch Betriebliche Gesundheitsförderung. Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen.
Stuttgart (Kohlhammer Verlag) 2011
 
Gewerkschaft ver.di (Hrsg.):
In Zukunft gesund - Schritt für Schritt zur betrieblichen Gesundheitsförderung.
Berlin 2010, zu bestellen bei https://sozialpolitik.verdi.de 
 
Badura,Bernhard /Hehlmann, Thomas :
Betriebliche Gesundheitspolitik. Der Weg zur gesunden Organisation,
Berlin, Heidelberg (Springer-Verlag) 2. Auflage 2010
 
Maria Büntgen:
Betriebliche Gesundheitsförderung für Männer und Frauen am Beispiel Stress.
hg. von Hans-Böckler-Stiftung, Arbeitspapier Nr. 185, Düsseldorf
2010
verfügbar als download  (1,06 MB)
 
Oppolzer, Alfred:
Gesundheitsmanagement im Betrieb. Integration und Koordination menschengerechter Gestaltung von Arbeit.
Hamburg (VSA-Verlag) 2006 
Berlin 2010, zu bestellen bei https://sozialpolitik.verdi.de 

Bernhard Badura/Henner Schellschmidt/ Christian Vetter (Hrsg.):
Fehlzeiten-Report 2006: Chronische Krankheiten. Betriebliche Strategien zur Gesundheitsförderung, Prävention und Wiedereingliederung
Berlin, Heidelberg (Springer-Verlag) 2006

IG Metall (Hrsg.):
Fehlzeitenmanagement und Möglichkeiten der Gegenwehr,
Frankfurt/Main 2002

Oppolzer, Alfred:
Gesundheitsmanagement im Betrieb. Integration und Koordination menschengerechter Gestaltung von Arbeit.
Hamburg (VSA-Verlag) 2006
 
Meifert, Matthias T./Kesting, Mathias:
Gesundheitsmanagement im Unternehmen. Konzepte, Praxis, Perspektiven.
Berlin, Heidelberg (Springer-Verlag) 2004
 
Gröben, Ferdinand/Ulmer, Jutta:
Gesundheitsförderung im Betrieb. Postulat und Realität 15 Jahre nach Ottawa - Umsetzung des Settingansatzes
Hans-Böckler-Stiftung (Hrsg.), Arbeitspapier 88, Düsseldorf 2004   
 
Bundesverband der Betriebskrankenkassen:
Auf dem Weg zum gesunden Unternehmen. Argumente und Tipps für ein modernes betriebliches Gesundheitsmanagement.
Essen 2004, Bestelladresse unter www.bkk.de 
 
Giesert, Marianne/Geißler, Heinrich:
Betriebliche Gesundheitsförderung. Analyse und Handlungsempfehlungen. Betriebs- und Dienstvereinbarungen.
Frankfurt (Bund-Verlag) 2003
 
IG Metall (Hrsg.):
Gesundheit schützen und fördern. Handlungshilfe zur betrieblichen Gesundheitspolitik,
Frankfurt/M. 3. Auflage 2003, www.igmetall.de
 
Arbeitnehmerkammer Bremen (Hrsg.):
Betriebliche Gesundheitsförderung, Info-Brief Nr. 5/2003,
Download unter http://www.arbeitnehmerkammer.de 
  
Gröben, Ferdinand:
Betriebliche Gesundheitspolitik. Analyse und Handlungsempfehlungen. Betriebs- und Dienstvereinbarungen.
Frankfurt (Bund-Verlag) 2003
Klaus Priester:
Betriebliche Gesundheitsförderung. Voraussetzungen-Konzepte- Erfahrungen
Frankfurt (Mabuse Verlag) 3. Auflage 2003
 
AOK-Bundesverband:
Produktionsfaktor Gesundheit in Dienstleistungsbetrieben.
Bonn 2002 
 
Bernhard Badura/Martin Litsch/Christian Vetter (Hrsg.):
Fehlzeiten-Report 2000. Zukünftige Arbeitswelten: Gesundheitsschutz und Gesundheitsmanagement,
Berlin, Heidelberg, New York (Springer-Verlag) 2001

Berufsforschungs- und Beratungsinstitut für interdisziplinäre Technikgestaltung/Berufsfortbildungswerk des DGB (Hrsg.):
Mit Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagement zur lernenden Organisation.
Bochum 2000, Bestelladresse im Internet unter www.bit-bochum.de

Bertelsmann Stiftung/Hans Böckler Stiftung (Hrsg.):
Erfolgreich durch Gesundheitsmanagement. Beispiele aus der Arbeitswelt.
Gütersloh 2000

BKK Bundesverband:
Gesunde Mitarbeiter in gesunden Unternehmen – Erfolgreiche Praxis betrieblicher Gesundheitsförderung in Europa.
Essen 1999

BKK Bundesverband:
Qualitätskriterien für die betriebliche Gesundheitsförderung.
Essen 1999, www.bkk.de

Lenhardt, Uwe:
Betriebliche Gesundheitsförderung durch Krankenkassen – Rahmenbedingungen – Angebotsstrategien – Umsetzung.
Reihe Forschung der Hans-Böckler-Stiftung 18, Berlin (edition sigma) 1999 

Badura, Bernhard/Ritter, Wolfgang/Scherf, Michael:
Betriebliches Gesundheitsmanagement – ein Leitfaden für die Praxis
Reihe Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung 17, Berlin (edition sigma) 1999  

Fehlzeiten und Fehlzeitenmanagement 

Bernhard Badura/Henner Schellschmidt/ Christian Vetter:
Fehlzeiten-Report 2006: Chronische Krankheiten. Betriebliche Strategien zur Gesundheitsförderung, Prävention und Wiedereingliederung
Berlin, Heidelberg (Springer-Verlag) 2006

Fehlzeiten-Report 2005: Arbeitsplatzunsicherheit und Gesundheit
Berlin, Heidelberg (Springer-Verlag) 2005

Fehlzeitenreport 2003: Wettbewerbsfaktor "Work-Life-Balance" - Betriebliche Strategien zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben
Berlin, Heidelberg (Springer-Verlag) 2004

IG Metall (Hrsg.):
Fehlzeitenmanagement und Möglichkeiten der Gegenwehr.
Frankfurt/M. 2002, Bestelladresse unter www.igmetall.de/gesundheit 
 
Thomas Elkeles/Arno Georg:
Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen. Evaluation eines Modellprogramms,
Weinheim, München (JuventaVerlag) 2002
 
Badura, Bernhard/Litsch, Martin/Vetter, Christian (Hrsg.):
Fehlzeiten-Report 2000. Zukünftige Arbeitswelten: Gesundheitsschutz und Gesundheitsmanagement.
Berlin, Heidelberg, New York (Springer-Verlag) 2001 

Ulrike Teske/Bernd Witte (Hrsg.):
Prävention arbeitsbedingter Erkrankungen, Band 1-3,
Hamburg (VSA-Verlag) 2000

Gine Elsner (Hg):
Leitfaden Arbeitsmedizin. Ein Handbuch für Betriebsräte, Personalräte und Gewerkschafter
2. aktualisierte Auflage, Hamburg (VSA-Verlag) 1998  

Instrumente der Gesundheitsförderung
 
Kahn, Attiya:
Betriebliche Gesundheitsförderug in Kindertagesstätten. Überprüfung der Eignung eines Gesundheitszirkels in einem Pilotprojekt.
Dissertation an der Technischen Universität Dresden 2005

Hinrichs, Sven:
Mitarbeiterbefragung. Leitfaden für die Durchführung mit Chancen und Risiken für die Beschäftigten.
hg. v. BTQ Beratungsstelle für Technologiefolgen und Qualifizierung im Bildungswerk ver.di in Niedersachen e.V., Oldenburg 2005, www.btq.de   

Sven Hinrichs:
Personalfragebogen und Mitarbeiterbefragung
in: Der Personalrat 5/2004 (AIB-Verlag)

Norddeutsche Metall-Berufsgenossenschaft (Hrsg.):
Checkliste zur Durchführung von Mitarbeiterbefragungen,
download unter: www.nmbg.de
 
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.):
Gesundheitsbericht und Gesundheitszirkel.
Forschungsbericht Fb 827, Dortmund, Berlin 2002, im Internet unter http://www.baua.de/fors/fb99/fb827.htm

Wolfgang Bödeker:
Eignung von Arbeitsunfähigkeitsdaten zur Beschreibung des Erkrankungsgeschehens,
in: IGA (Initiative Gesundheit & Arbeit) aktuell, Ausgabe 2/2002, im Internet unter www.iga-info.de

Schröer, Alfons/Sochert, Reinhold:
Gesundheitszirkel im Betrieb. Modelle und praktische Durchführung.
Wiesbaden (Universum Verlagsanstalt) 1997

Satzer, Rolf:
Belegschaftsbefragungen. Ein Ratgeber zur Durchführung betrieblicher Fragebogenaktionen.
Köln (Bund-Verlag) 1997 

Kooperationsprogramm Arbeit und Gesundheit/ Bundesverband der Betriebskrankenkassen/ Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften:
Von der Datenanalyse zur gesundheitsgerechten Arbeitsgestaltung
Köln 1997
 
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hg.):
Qualitätszirkel, Gesundheitszirkel und andere Problemlösungsgruppen.
Sonderdruck der Amtlichen Mitteilungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz un Arbeitsmedizin, Dortmund 2. Auflage 1995  
 
Altersgerechte Arbeit

VDBW Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.V. (Hrsg.):
Beschäftigungsfähigkeit im demografischen Wandel. Ein Leitfaden für Betriebsärzte und die Verantwortlichen im Unternehmen.
Karlsruhe 2012, download unter www.vdbw.de

Gewerkschaft ver.di (Hrsg.):
Für generationsübergreifend gute Arbeit.
Berlin 2012, bestellen unter http://arbeiten-leben.verdi.de/material  

IG Metall (Hrsg.):
Alternsgerechtes Arbeiten und demografischer Interessenausgleich. Regelungen zur alters- und alternsgerechten Arbeitsgestaltung, Personalpolitik und Gesundheitsförderung.
Frankfurt 2012, bestellen unter www.igmetall.de

TBS beim DGB NRW e.V. (Hrsg.):
DemografieKompass
freie Software zur Altersstrukturanalyse, Version 3.0 2011. download unter http://www.demobib.de/bib/ 

Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung:
Der AGE CERT-Selbstcheck.
kostenloses Personalmangement-Tool. www.agecert.de 

Anja Gerlmaier, Angelika Kümmerling, Erich Latniak:
Gesund altern in High-Tech-Branchen? Im Spannungsfeld von Innovation und Intensivierung.
hg. von Universität Duisburg. IAQ-Report 2010-04, download unter www.iaq.uni-due.de 

INQA (Hrsg.):
Übersicht über Instrumente der Altersstrukturanalyse. Übersicht über Demografiechecks.
download unter www.inqa.de

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Dortmund (Hrsg.):
Alle guten Dinge sind drei! Altersstrukturanalyse, Qualifikationsbedarfsanalyse, alter(n)sgerechte Gefährdungsbeurteilung – drei Werkzeuge für ein demographiefestes Unternehmen.
Dortmund 2011, download unter www.inqa.de

INQA Initiative neue Qualität der Arbeit/Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.):
Ratgeber Demografie. Angebot für Unternehmen im demografischen Wandel.
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Dortmund, 2. Auflage, Dortmund September 2011, download: www.inqa.de

INQA-Demografie (Hrsg.):
Mit Prävention die Zukunft gewinnen. Strategien für eine demographiefeste Arbeitswelt. Zweites Memorandum des thematischen Initiativkreises INQA-Demografie.
Dortmund 2010, download utner www.inqa.de

iso Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft e.V., Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Dortmund (Hrsg.):
Modellprogramm zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen Förderschwerpunkt „Altersgerechte Arbeits bedingungen“: Praxishilfe zur alternsgerechten Arbeitsgestaltung in Industrie, Handel und Öffentlichem Dienst.
Saarbrücken 2009, download unter www.inqa.de  

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.):
Alles grau in grau? Älter werdende Belegschaften und Büroarbeit.
2. Auflage, korrigierter Nachdruck Dortmund 2008, download unter www.inqa.de

INQA Initiative neue Qualität der Arbeit/Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.):
Mit Erfahrung die Zukunft meistern. Altern und Ältere in der Arbeitswelt.
Thematischer Initiativkreis 30,40,50plus - Älterwerden in Beschäftigung.
4. Auflage Düsseldorf 2008
bestellen bei: www.inqa.de oder www.baua.de

IG Metall (Hrsg.):
Demografie - Check Betriebliche Altersstruktur. Arbeitshilfe des Projekts "Gute Arbeit".
Frankfurt 2006, als Broschüre bestellen bei www.igmetall.de; verfügbar auch auf der CD-ROM des Handbuch "Gute Arbeit" a.a.O.

IG Metall (Hrsg.):
Materialien einer altersgerechten und lernförderlichen Arbeitspolitik. Arbeitsmappe des Projekts "Gute Arbeit".
Frankfurt 2005, als Broschüre bestellen bei www.igmetall.de; verfügbar auch auf der CD-ROM des Handbuch "Gute Arbeit" a.a.O.

IG Metall (Hrsg.):
Handbuch "Gute Arbeit". Handlungshilfe und Materialien für die betriebliche Praxis.
VSA-Verlag Frankfurt 2008, bestellen beim VSA-Verlag

Demografischer Wandel
Webseiten der Initative Neue Qualität der Arbeit INQA mit Kurz-Check zum demografischen Wandel, vielen Informationen, Hinweise auf Experten und Praxisbeispielen: www.inqa-demographie-check.de

Arbeit und Alter
Webseite der östereichischen Arbeitgeber und Gewerkschaften: www.arbeitundalter.at/

H. Szymanski, BIT e.V., Bochum:
Alter(n)ssensible Gefährdungsbeurteilung.
Powerpointvortrag auf der Messe DieMit, Bremen 2006, download unter http://2006.diemit.de/

J. Fuchs:
Tickt sie, die demografische Zeitbombe? Aktuelle Daten und Fakten zu den Auswirkungen des demografischen Wandels auf Arbeitskräfteangebot -und Nachfrage.
in: Zeitschrift "Arbeit" 4/2005, S.261 - 274

Institut Arbeit und Qualifikation, Universität Duisburg-Essen (IAQ):
Altersübergangsreport 01/2005: Die Wirkungsweise der Rentenreformen auf den Altersübergang
Altersübergangsreport 04/2005:  Zunehmende Erwerbsbeteiligung von Älteren – Rentenabschläge führen zu einer höheren Erwerbsbeteiligung im Alter – Teilzeitarbeit
und geringfügige Beschäftigung haben zunehmende Bedeutung beim Altersübergang
Altersübergangsreport 03/2007: Mehr Ältere auf dem Arbeitsmarkt: Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit nehmen zu
download unter www.iaq.uni-due.de
 
M.-N. Kaven, M.-C. Stemann:
Das Potenzial älterer Mitarbeiter stärker nutzen.
in: FIR IAW-Unternehmen der Zukunft 4/2005, S. 5-8

E. Kistler:
Demografischer Wandel, Arbeitsmarkt und Arbeitslosenversicherung.
in: Kerschbaumer, J./ Schröder, W., Sozialstaat und demografischer Wandel, Berlin/Frankfurt 2005, S. 147 - 172

U. Lehnhardt, K. Priester:
Flexibilisierung – Intensivierung – Entgrenzung: Wandel der Arbeitsbedingungen und Gesundheit.
in: WSI Mitteilungen 9/2005, S. 491 - 497

J. Reindl, C. Feiler, M. Morschhäuser, A. Huber:
Für immer jung? Wie Unternehmen des Maschinenbaus dem demografischen Wandel begegnen.
Frankfurt 2004.

T. Wagner:
Betriebliche Handlungsansätze zur Gestaltung des demographischen Wandels in vier Industrieunternehmen.
Frankfurt 2005.


 

 

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