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Arbeit im Büro gesund gestalten

BAuA: Veranstaltungen zu Arbeitszeit (20.9.2018)

Kürzer, länger, flexibler, entgrenzter? Um die Arbeitszeitwünsche von Beschäftigten, mobiles Arbeiten und Gesundheit geht es bei einer Fachveranstaltung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) am 4. Oktober in Dortmund. Am 5. Oktober findet ein Symposium der Arbeitszeitgesellschaft statt. Beide Veranstaltungen richten sich an Arbeitszeitforscher/innen, Praktiker/innen und Interessierte.
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Großraumbüros lassen verstummen (14.9.2018)

Eigentlich sollten sie dazu beitragen, dass Beschäftigte mehr miteinander sprechen und sich auf kurzem Wege verständigen. Doch das Gegenteil ist der Fall: In offenen Großraumbüros ziehen sich die Mitarbeiter/innen eher zurück, zeigte eine Studie.
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Wer zufrieden ist, fehlt seltener (10.9.2018)

Beschäftigte, die ihre Arbeit als sinnstiftend erleben und sich wertgeschätzt fühlen, sind seltener krank. Das geht aus dem »Fehlzeiten-Report 2018« der AOK hervor.
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Nur noch kurz die E-Mails checken (1.9.2018)

Eine aktuelle Studie des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung sagt, dass die berufliche Smartphone-Nutzung nach Feierabend Folgen für den nächsten Arbeitstag habe: Beschäftigte reagieren sensibler auf Belastungen bei der Arbeit und erschöpfen schneller. Ausnahme: Wer jedoch im Anschluss gut schläft, spürt diesen Effekt am Folgetag kaum.
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Update Gefährdungsbeurteilung Arbeitsstätten (31.8.2018)

Erstmals liegen mit der Arbeitsstättenregel (ASR) V3 detaillierte Vorgaben für Prozessschritte, Inhalte und Verfahrensweisen von Gefährdungsbeurteilungen vor. Wie sich Interessenvertretungen das zunutze machen können, wird in einem von ver.di b+b veranstalteten Tagesseminar erklärt. Es werden fünf Termine in verschiedenen Städten angeboten.
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Wenn aus Selbstbestimmung Selbstausbeutung wird (31.8.2018)

Die Grenzen zwischen Arbeitsort, Arbeitszeit und Freizeit verschieben sich. Arbeiten ist zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich. Welche Folgen das für Beschäftigte haben könnte, ist Thema eines Seminars von ver.di b+b vom 24. bis 26. Oktober 2018.
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Für Einsteiger: Tagesseminar zum BEM (31.8.2018)

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass der Arbeitgeber länger erkrankten Beschäftigten ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anbietet. Was Interessenvertretungen wissen sollten - darum geht es im Seminar der BTQ Niedersachsen am 11. Oktober in Hannover.
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Seminar zur EU-Datenschutz-Grundverordnung (30.8.2018)

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) gilt seit Mai 2018. Bei einem Seminar der BTQ Kassel vom 20. bis 21. September in Frankfurt (ein weiteres findet vom 3. bis 4. Dezember statt) erfahren Betriebs- und Personalräte, Mitarbeitervertretungen und betriebliche Datenschutzbeauftragte, worauf sie achten müssen.
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Wie die Fachkräftesituation dramatisiert wird (29.8.2018)

Überzogene Zahlen, riskante Schlussfolgerungen: So beurteilt eine neue Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung die Unternehmensumfragen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zum Thema Fachkräftemangel. Die Krisenszenarien zum Arbeitskräfteangebot zeigen methodische Schwächen und Widersprüche, die im untersuchten Fall zu deutlich überhöhten Zahlen führen.
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Kurzer Nachtschlaf verdoppelt Herz-Kreislauf-Risiko (29.8.2018)

Männer mittleren Alters, die pro Nacht nur fünf Stunden oder weniger schlafen, haben ein doppelt so hohes Risiko, in den folgenden 20 Jahren ein schweres Herz-Kreislauf-Event zu erleiden, als Männer mit sieben oder acht Stunden Nachtschlaf. Das berichten Forscher aus Schweden auf dem Europäischen Kardiologiekongress.
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KulturCheck fürs Unternehmen (22.8.2018)

KulturCheck heißt ein neues Analyse Instrument, mit dem Unternehmen herausfinden können, wie gut es im Betrieb um die Präventionskultur steht. Das Tool wurde von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) im Rahmen der Präventionskampagne kommitmensch entwickelt.
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Zwei von drei Berufstätigen sind im Urlaub erreichbar (17.8.2018)

Rund zwei Drittel (64 Prozent) der Berufstätigen sind im Sommerurlaub dienstlich erreichbar. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Muss man erreichbar sein? Den Chef zurückrufen und Mails checken? Antworten vom DGB.
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Ausbildung beginnt (17.8.2018)

Am 1. August beginnt für viele Jugendliche das neue Ausbildungsjahr, für andere geht es etwas später los. Gerade zu Beginn stellen sich viele Fragen: Was ist beim Ausbildungsvertrag zu beachten? Wer regelt, wann und wo ich arbeiten muss? Sind Überstunden erlaubt? Hinweise gibt der Deutsche Gewerkschaftsbund.
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Atlas der Arbeit erschienen (10.8.2018)

Wussten Sie, dass Lohn und Gehalt in Deutschland von 2000 bis 2017 um knapp 49,3 Prozent zugelegt haben, die Unternehmens- und Kapitaleinkommen aber um 75,2 Prozent? Solche Informationen stehen im »Atlas der Arbeit«, den die Hans-Böckler-Stiftung und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) herausgeben. Darin geht es um Arbeitswelt von heute und Entwicklungstrends.
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Studie: Sitzenbleiben und nicht bewegen (1.8.2018)

Der Gesundheitsreport der Deutschen Krankenversicherung bescheinigt den Menschen hierzulande kein gutes Zeugnis: Sie bewegen sich kaum. Ob im Beruf oder in der Freizeit - es wird permanent gesessen. Der Stand der Bewegung sinkt auf den niedrigsten Wert seit 2010.
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Der lange Weg zur Arbeit (1.8.2018)

20 Millionen Berufstätige pendeln, die meisten Tag für Tag. Das sind 60 Prozent aller Beschäftigten. Viele stehen im Stau oder in überfüllten Zügen, fühlen sich gestresst. Wie kann es anders gehen? Das versucht WDR 5 »Quarks - Wissenschaft und mehr« zu ergründen.
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Warum wir Urlaub brauchen (31.7.2018)

Warum ein gut geplanter und bewusst erlebter Urlaub für eine ausgeglichene Work-Life-Balance wichtig ist, erklärt Professor Dr. Nikolai Egold, Professor für Angewandte Psychologie an der Hochschule Fresenius in Frankfurt.
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Gesund arbeiten im Zeitalter der Digitalisierung (30.7.2018)

Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen hat untersucht, wie sich die Einführung neuer Steuerungssysteme und digitaler Werkzeuge auf die Gesundheit auswirkt und wie verschiedene Beschäftigtengruppen – Angelernte, qualifizierte Fachkräfte und Wissensarbeitende – damit umgehen.
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Gesund arbeiten im Büro (23.7. 2018)

Informationen über Sicherheit und Gesundheit im Büro erhalten Verantwortliche in der neuen DGUV Regel 115-401 »Branche Bürobetriebe« der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).
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Hitze im Büro (23.7.2018)

Es gibt fast quer durch Deutschland seit vielen Wochen ununterbrochen heiße Temperaturen. Grund genug, um über Gegenmaßnahmen nachzudenken. Nicht alles ist zumutbar. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, etwas zu tun. Darauf macht die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung aufmerksam.
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Unfallrisiko bei der Arbeit in 2017 gesunken (22.7.2018)

Das Unfallrisiko bei der Arbeit ist im vergangenen Jahr in der gewerblichen Wirtschaft und im öffentlichen Dienst erneut zurückgegangen. Das geht aus dem Bericht der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) hervor. Zugenommen hat dagegen die Zahl der Fälle von arbeitsbedingtem Hautkrebs.
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Mütter kehren schneller in familienfreundliche Betriebe zurück (21.7.2018)

Betriebe in Deutschland bieten immer häufiger Maßnahmen an, um Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Große Betriebe mit mehr als 250 Beschäftigten sind hier Vorreiter. In familienfreundliche Betriebe kommen Mütter schneller zurück.
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Relaunch des Online-Angebots (13.7.2018)

Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) präsentiert ihr Online-Portal neu. Unter www.gda-portal.de finden Interessierte Wichtiges zum Thema Arbeitsschutz.
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GDA-Fachveranstaltung: Sicherheit und Gesundheitsschutz managen (8.7.2018)

Die Veranstaltung der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) am 30. August am Campus Gießen trägt den Titel »Sicherheit und Gesundheitsschutz managen – Arbeit im Einklang« und greift aktuelle Themen aus Bereichen des Arbeitsschutzes auf.
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Häufiges Arbeiten am Limit belastet (8.7.2018)

Etwa jeder sechste abhängig Beschäftigte arbeitet häufig an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit - ob körperlich wie bei schwerem Heben und Tragen oder psychisch beispielsweise durch Termin- und Leistungsdruck. Nur jeder fünfte Betroffene bezeichnet seinen Gesundheitszustand als sehr gut oder ausgezeichnet. Bei den übrigen Erwerbstätigen ist es etwa jeder Dritte. Das zeigen Ergebnisse der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012.
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Vom Wert der (weiblichen) Arbeit (7.7.2018)

Frauen bekommen bei gleichen beruflichen Anforderungen und Belastungen weniger Geld als Männer. Das erklärt einen großen Teil des Gender Pay Gaps. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forscherinnen, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) veröffentlicht.
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Unzufrieden bei Arbeit auf Abruf (6.7.2018)

4,5 Prozent der Beschäftigten in Deutschland arbeiten auf Abruf. Besonders häufig ist Arbeit auf Abruf unter Minijobbern verbreitet: Hier beträgt der Anteil 12 Prozent. Das zeigt die Studie des IAB und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).
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Immer mehr Arbeitszeitkonten (5.7.2018)

Zwischen 1999 und 2016 hat sich der Anteil der Betriebe mit Arbeitszeitkonten von 18 auf 35 Prozent fast verdoppelt. Dabei ist der Anteil der Beschäftigten mit Arbeitszeitkonto von 35 auf 56 Prozent gestiegen. Vor allem Modelle, die eine kurzfristige Anpassung des Arbeitseinsatzes ermöglichen, sind besonderes weit verbreitet. Dagegen bleiben Langzeitkonten weiterhin die Ausnahme. Das geht aus einem Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor.
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Neuer Höchststand bei Befristungen (4.7.2018)

Rund 3,15 Millionen (8,3 Prozent) der Beschäftigten hatten im Jahr 2017 einen befristeten Arbeitsvertrag. Zugleich steigen auch die Übernahmechancen in unbefristete Beschäftigung seit Jahren kontinuierlich an, geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.
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Sommerhitze im Büro (29.6.2018)

Durch riesige Fensterscheiben knallt die Sonne und von der Zugluft der Ventilatoren sind die Kollegen und Kolleginnen genervt - die hohen Temperaturen machen das Arbeiten nicht leicht. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat Tipps zusammengestellt.
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Warnsignale bei Burnout (23.6.2018)

Überlastet, erschöpft, ausgebrannt: Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt Tipps, welche Warnsignale man ernst nehmen sollte und wie Führungskräfte mit psychisch beanspruchten Beschäftigten professionell umgehen.
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Urlaubsgeld: eher mit Tarifvertrag (22.6.2018)

Die Hälfte aller Beschäftigten in Deutschland erhält Urlaubsgeld. Und das ist meist davon abhängig, ob ein Tarifvertrag gilt, wie eine Online-Befragung des Portals lohnspiegel.de zeigt, das vom Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts betreut wird.
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Gericht stärkt Schutz vor Kettenbefristungen (16.6.2018)

Ab sofort gilt wieder das grundsätzliche Verbot mehrfacher sachgrundloser Befristung von Arbeitsverträgen. Das Bundesverfassungsgericht hat ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2011 verworfen. Dort war eine mehrfache grundlose Befristung erlaubt worden, wenn mindestens drei Jahre zum Vorvertrag vergangen waren.
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Arbeitsverdichtung durch Computer und Roboter (15.6.2018)

Computer und Roboter breiten sich in deutschen Unternehmen aus, was einige kritische Entwicklungen mit sich bringt. Möglichkeiten, mit denen Arbeit und Familienleben leichter vereinbart werden könnten, werden in vielen Betrieben nicht genutzt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.
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Mehr Fast Food bei Stress (9.6.2018)

Eine ungesunde Ernährung kann durch dauerhaften Stress am Arbeitsplatz begünstigt werden, so das Ergebnis einer Untersuchung von Forscherinnen und Forschern der Michigan State University. Ausreichend Schlaf kann diesem Problem jedoch entgegenwirken.
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Umgang mit psychisch belasteten Mitarbeitern (8.6.2018)

Viele Studien belegen, das psychische Belastungen zunehmen. Als Grund wird der in vielen Unternehmen gestiegene Stress angeführt. Die Führungskräfte sehen sich mit einer steigenden Zahl von Fehltagen konfrontiert. Trotzdem ist das Thema im Betriebsalltag noch weitgehend tabuisiert. Wie können Führungskräfte mit psychisch belasteten Mitarbeitern umgehen?
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Mehr Gleitzeit - mehr Gleichheit (8.6.2018)

Ob es Müttern gelingt, familiäre und berufliche Verpflichtungen unter einen Hut zu bringen, hängt laut einer Studie unter anderem von betrieblichen Arbeitszeitmodellen ab. Yvonne Lott von der Hans-Böckler-Stiftung kommt zu dem Ergebnis, dass Frauen nach der Elternzeit eher in den Job zurückkehren, wenn der Arbeitgeber Gleitzeit anbietet.
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Bewegung am Schreibtisch tut gut (1.6.2018)

Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und die Deutsche Sporthochschule Köln haben in einer gemeinsamen Praxisstudie mit der Deutschen Telekom AG nachgewiesen, dass speziell bewegungsfördernde Arbeitsstationen im Büro nicht nur gut angenommen werden, sondern auch körperlich und psychisch förderlich sein können.
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Tagung zum Betriebsklima »Von heiter bis wolkig« (1.6.2018)

»Von heiter bis wolkig - Betriebsklima gestalten und Krisen meistern« heißt die Tagung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) am 28. August 2018 in Dresden.
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Veranstaltung zum Jubiläum der Jahrbücher Gute Arbeit (30.5.2018)

Gute Arbeit nach der GroKo? Was sagen die Vorsitzenden der IG Metall und ver.di dazu? Welche neuen Herausforderungen in der Arbeitswelt auf die Beschäftigten zukommen, diskutieren Jörg Hofmann (IG Metall) und Frank Bsirske (ver.di) sowie Betriebsratsvorsitzende und Wissenschaftler/innen am 23. Juni beim 10-jährigen Jubiläum der Jahrbücher Gute Arbeit in Frankfurt.
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Gewünscht sind kürzere Arbeitszeiten (27.5.2018)

50 Prozent der männlichen und gut 40 Prozent der weiblichen Beschäftigten würden ihre Arbeitszeit gerne um mindestens 2,5 Wochenstunden verkürzen. Überdurchschnittlich häufig wollen Beschäftigte mit höheren Abschlüssen und größerer beruflicher Autonomie weniger arbeiten. Das geht aus Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.
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Broschüre: Potenzialanalyse »Arbeitszeit« (26.5.2018)

In der Gestaltung flexibler, demografierobuster Arbeitszeitmodelle liegen große Potenziale, sowohl für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen als auch für die Work-Life-Balance ihrer Beschäftigten. INQA hat eine Broschüre zum schnellen Einstieg ins Thema für kleine und mittlere Unternehmen herausgebracht.
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Wie Beschäftigte über flexible Arbeitszeit denken (26.5.2018)

Die eigene Arbeitszeit flexibel gestalten – das versprechen Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit oder Vertrauensarbeitszeit. Das Fraunhofer IAO veröffentlicht gemeinsam mit dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie zu Verbreitung, Umgang und Auswirkungen zeitflexibler Arbeit.
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Datenschutzgrundverordnung gilt ab heute (25.5.2018)

Viele Menschen sind durch die Flut an Datenschutzerklärungen eher genervt, andere verunsichert. Was die EU-Datenschutzgrundverordnung bringt, gerät in den Hintergrund. In ganz Europa gelten ab jetzt einheitliche Datenschutzregeln, an die sich alle halten müssen: Unternehmen, Onlinedienste, soziale Netzwerke, Vereine, Blogger, Schulen. Aber was bringt sie für die Beschäftigten?
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Ungestört arbeitet es sich besser (21.5.2018)

Die beste Störung ist die, die gar nicht stattfindet. Wer jedoch bereits drei Minuten von hochkonzentrierter Arbeit abgelenkt wird, braucht anschließend rund zwei Minuten, um wieder auf dem Stand vor der Unterbrechung weiterarbeiten zu können. Beschäftigte sollten vermeiden, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen. Die baua: Praxis gibt Tipps.
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Gegen den Lärm im Büro (20.5.2018)

Rund 40 Prozent aller Erwerbstätigen hierzulande arbeiten im Büro. Doch oftmals werden Büroimmobilien den Bedürfnissen moderner Arbeitsanforderungen nicht gerecht und führen zu Reizüberflutung, Ablenkung und Stress. Internationalen Studien zufolge nehmen Büroarbeiter vor allem die Akustik als besonderen Störfaktor wahr. Wie sich diese leistungsmindernden Einflüsse reduzieren lassen, zeigen Fraunhofer-Forscher.
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Hitze im Büro (20.5.2018)

In vielen Gebäuden steigen die Temperaturen mitunter auf ein fast unerträgliches Niveau. Besonders betroffen sind Büros mit großen Fensterflächen und starker Sonneneinstrahlung sowie Räume, die durch Computer, Drucker oder viele Personen zusätzlich auf geheizt werden. Hier gibt es Tipps, was man dagegen tun kann.
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Digitalisierung: Arbeit geht uns nicht aus (19.5.2018)

Von der Digitalisierung werden manche Branchen und Berufe profitieren, andere geraten ins Hintertreffen. Unter dem Strich geht keine Beschäftigung verloren. Das geht aus einer Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.
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Ständig erreichbar (2.5.2018)

Fast dreiviertel der befragten Arbeitnehmer/innen checken ihre beruflichen E-Mails auch nach Feierabend, fast die Hälfte liest und/oder schreibt noch von zu Hause aus. Allerdings kann man umso besser mental abschalten, desto seltener in der Freizeit Berufliches erledigt wird. Darauf macht eine Online-Befragung der AK Niederösterreich (Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich) und TU Wien hin.
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BAuA-Faktenblatt: Pendeln und Gesundheit (29.4.2018)

Rund die Hälfte aller Beschäftigten pendeln täglich bis zu 30 Minuten zur Arbeit, fast ein Drittel sogar bis zu einer Stunde. In dem Faktenblatt »Pendeln und gesundheitliche Beschwerden« stellt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) die Ergebnisse vor: Pendelzeiten können für Beschäftigte mit gesundheitlichen Beschwerden und Erschöpfung einhergehen. Zudem leidet die Work-Life-Balance.
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DASA: Zeitreise in die Zukunft (28.4.2018)

Die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund eröffnet am 5. Mai die Themeneinheit »Neue Arbeitswelten«. Dabei wird ein Blick in die Welt von morgen gewagt.
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Teilzeit so hoch wie nie (27.4.2018)

Erstmals liegt die Teilzeitquote in Deutschland über 39 Prozent. Das sind vier Prozentpunkte mehr als noch vor elf Jahren. Die Zahlen für 2017 veröffentlichte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) - die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit.
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Zum Tag des Lärms (25.4.2018)

Wir sind permanent von Lärm umgeben: Baustellen, Straßenverkehr, selbst im Fahrstuhl dudelt Musik. In Deutschland ist der »Tag gegen Lärm« eine Aktion der Deutschen Gesellschaft für Akustik. Am 25. April geht es darum, die Aufmerksamkeit auf die Ursachen von Lärm und seine Wirkungen zu lenken, mit dem Ziel, die Lebensqualität zu verbessern.
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Führungskräfte haben wenig Ahnung von Guter Arbeit (21.4.2018)

Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat untersucht, was Führungskräfte, Arbeitsschutzexperten und Beschäftigte wissen, um Stress in der Arbeit abzubauen. Dafür wurde ein »Stress-Quiz« entwickelt. »Insbesondere Führungskräfte haben tendenziell nur wenig Ahnung von gesunder Arbeitsgestaltung«, stellte die Forscherin Laura Geiger fest.
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Weniger schwere Unfälle (20.4.2018)

Insgesamt ist die Zahl der Unfälle im Jahr 2017 um 0,4 Prozent auf 873.562 zurückgegangen. Das ergeben die vorläufigen Arbeitsunfallzahlen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Allerdings haben sich mehr Wegeunfälle ereignet.
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Viele Betriebe tun nicht viel (20.4.2108)

Mehr als die Hälfte der 50- bis 64-Jährigen ist berufstätig. Aber die Betriebe bieten ihnen wenig Spezifisches an. Nur etwa jeder vierte Ältere nimmt an einer Weiterbildung teil. Das ist ein Ergebnis aus der Forschung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
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Glück im Job - Glück zu Hause (15.4.2018)

In einer empirischen Arbeit der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, wurde untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen Beruf und subjektivem Wohlbefinden gibt und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Das Ergebnis: Sind wir im Job glücklich, fühlen wir uns auch nach Feierabend besser.
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Offenes Innovationsklima und Gute Arbeit (6.4.)

Das Innovationsbarometer der Gewerkschaft ver.di gibt Auskunft über die Innovationsfähigkeit im Dienstleistungssektor. Ein zentraler Befund: Zeitdruck ist ein Innovationshemmnis.
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Seminar: Wiedereingliederung nach psychischer Erkrankung (6.4.)

Vom 4. bis 8. Juni werden Fragen rund ums Thema und auch der Schutz vor eigener Überforderung besprochen. Ein erster Einstieg in »Lösungsorientierte Beratung« speziell für Menschen in Krisen wird vorgestellt und eingeübt. Das Seminar findet in Bernau am Chiemsee statt.
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Veranstaltung zu digitalen Arbeitswelten (1.4.2018)

Die II. Transferkonferenz im Projekt »Herausforderung Cloud und Crowd« findet unter dem Titel: »Digitale Arbeitswelten der Zukunft erfolgreich gestalten« am 25. April in Frankfurt am Main statt. Koordiniert von der Universität Kassel, in Kooperation mit ver.di und der IG Metall.
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Schichtarbeit ist riskant (31.3.2018)

Sie ließe sich aber verträglicher gestalten, als es heute vielerorts üblich ist. Forscherinnen haben zusammengestellt, was die Arbeitswissenschaft über die Risiken der Schichtarbeit herausgefunden hat - und welche Maßnahmen in Sachen Arbeitszeit und Arbeitsgestaltung den Betroffenen helfen. Ihr Fazit: Schichtarbeit kann nur gute Arbeit sein, wenn sie vernünftig gestaltet wird.
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DGB zum Koalitionsvertrag (22.3.2018)

Der Koalitionsvertrag ist - was Sicherheit, Gesundheit und Ergonomie im weitesten Sinne angeht -, nicht annähernd so aussagekräftig, durchdacht und strukturiert, wie es beim Programm der vorrangegangenen Regierung der Fall war. So heißt es in einer Stellungnahme des DGB.
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Gleichwertige Arbeit, aber weniger Geld für die Frauen (16.3.2018)

Frauenberufe sind schlechter bezahlt als Männerberufe. Das ist bekannt. Aber sind die Anforderungen auch gleich? Das lässt sich mit einem Instrument messen, das Forscherinnen entwickelt haben.
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DAK-Gesundheitsreport: Rückenschmerzen nehmen rasant zu (16.3.2018)

Laut DAK-Gesundheitsreport 2018 sind Rückenschmerzen die zweithäufigste Einzeldiagnose für Krankschreibungen. Hochgerechnet auf die erwerbstätige Bevölkerung gab es dadurch rund 35 Millionen Ausfalltage im Job. Die Angebote zu Prävention und Versogung sollten nun auf den Prüfstand gestellt werden, so die DAK.
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Veranstaltung zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (16.3.2018)

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) lädt am 9. Mai zu einer Informationsveranstaltung »Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen: von der Beurteilung zu den Maßnahmen« nach Dresden ein.
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Acht-Stunden-Tag ist 100 Jahre alt (15.3.2018)

Vor 100 Jahren führte Deutschland gesetzlich den Achtstundentag ein. In dem »100 Jahre Achtstundentag in Deutschland« gibt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nicht nur einen geschichtlichen Überblick.
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Frauentag: Rückkehrrecht überfällig (8.3.2018)

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März forderte Christiane Benner, Zweite Vorsitzende der IG Metall, das Rückkehrrecht von Teil- in Vollzeit gesetzlich zu verankern.
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Wie Frauen und Männer sich ihren Arbeitsplatz wünschen (8.3.2018)

Frauen wünschen sich einen sicheren Arbeitsplatz und eine interessante Arbeit. Flexible Arbeitszeiten sind ihnen dagegen weniger wichtig. Dies hat Mareike Bünning vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in einer neuen Studie zu den Arbeitsbedingungen von Erwerbstätigen in Deutschland herausgefunden.
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Arbeitsbedingungen geschlechtergerecht beurteilen (8.3.2018)

Wie eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen unter Genderperspektive aussehen kann, zeigt ver.di in einer Broschüre.
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Bedingungsloses Grundeinkommen - eine gute Idee? (8.3.2018)

Es klingt verlockend: Alle Menschen bekommen eine bestimmte Summe Geld. Ohne etwas dafür tun zu müssen. Und haben nun mehr Zeit für die Kinder, die Eltern, Politik und Hobbys. Ob an der Idee etwas dran ist, hat sich die Wirtschaftspolitik des ver.di-Bundesvorstands angeschaut.
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Lean und agil im Büro (8.3.2018)

Wie wirkt sich der digitale Wandel im Büro aus? Fließbandarbeit auch dort? Oder ist Platz für eine neue Humanisierung der Arbeitswelt. »Lean und agil im Büro« heißt ein Buch, das darauf Antworten gibt.
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Gute Beispiele aus der Praxis (1.3.2018)

Beim Fehler-Frühstück offen kommunizieren, Kurse und Weiterbildungen zum Umgang mit psyBel ... diese und weitere Maßnahmen können helfen. Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) bietet im Rahmen des GDA-Arbeitsprogramms Psyche Praxisbeispiele für den Umgang mit psychischen Belastungen bei der Arbeit.
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Klare Grenzen sind wichtig (1.3.2018)

Wer Arbeit und Freizeit nicht trennt, gefährdet sein Wohlbefinden. Wer nie abschaltet, kann irgendwann nichts mehr leisten, erklärt Psychologin Dr. Ariane Wepfer vom Institut für Arbeitsmedizin in Baden in der Schweiz in einem Interview in Zeit online. Wepfer bezieht sich auf eine Befragung von rund 2000 Angestellten in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
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Heute starten die Betriebsratswahlen (1.3.2018)

Vom 1. März bis 31. Mai wählen Beschäftigte ihre Betriebsräte. Bei keiner Wahl geben in Deutschland mehr Menschen ihre Stimme ab als bei Betriebsratswahlen. Die Beteiligung lag 2014 bei knapp 80 Prozent.
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Hoher Arbeitsdruck, wenig Personal (1.3.2018)

Viele Unternehmen sind für die Herausforderungen der Digitalisierung und des demografischen Wandels in Deutschland schlecht gerüstet. Es hapere an einer ausreichenden Personalstärke, an flexiblen Arbeitszeitmodellen und an Gesundheitsschutz. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung.
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Eine halbe Million Studierende psychisch krank (26.2.2018)

Zeit- und Leistungsdruck, finanzielle Sorgen und Zukunftsängste nennt die Barmer Krankenkasse als mögliche Ursachen für steigende psychische Erkrankungen von Studierenden.
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Wer mit wem (18.2.2018)

Beim wem in der Belegschaft laufen die Fäden zusammen? Wer ist gefragter Ansprechpartner? Und wer steht am Rande und bekommt selten Antworten auf seine Mails oder Beiträge im firmeninternen Social Network? In Großunternehmen ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Management das weiß. Mit jeder E-Mail, mit jedem Chat, mit jedem Tweet und jedem Like wird der »soziale Graph« um eine Beziehung zwischen Kollegen ergänzt. Eine Publikation der Hans-Böckler-Stiftung hilft durchzublicken.
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Zwei Drittel gehen auch krank zur Arbeit (17.2.2018)

67 Prozent der Arbeitnehmer/innen gehen trotz Krankheit zur Arbeit. Das zeigen aktuelle Zahlen aus einer repräsentativen Befragung des »DGB-Index Gute Arbeit«. Fast jeder zweite geht sogar eine Woche oder mehr pro Jahr krank arbeiten.
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Ausstellung: Arbeit weiter denken (10.2.2018)

Für Schnellentschlossene: Noch bis 18. Februar zeigt die DASA in Dortmund die Ausstellung »Arbeit weiter denken« des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
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Mehr bewegen (9.2.2018)

Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, im neuen Jahr mehr Sport treiben zu wollen. Das geht aus der DAK-Studie zu den guten Vorsätzen für 2018 hervor. Wie man mehr Bewegung in den Alltag einbauen kann und was es mit den äußeren Reizen auf sich hat, erklärt ein Faltblatt des Landesinstituts für Arbeitsgestaltung (LIA.nrw).
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Tagung: Mit Vertrauen stark - BEM (2.2.2018)

Auf der Veranstaltung des DGB-Bildungswerkes am 22. März 2018 in Hamburg werden aus dem RE-BEM-Projekt die Ergebnisse aus Theorie und Praxis vorgestellt. Interessant für alle BEM-Praktiker/innen in den Betrieben. Anmeldeschluss ist der 15. Februar.
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Normal wird seltener (29.1.2018)

Das Normalarbeitsverhältnis - unbefristet, von Montag bis Freitag, acht Stunden am Tag und Vollzeit - das wird seltener. Allein ein Viertel der Beschäftigten arbeitet zwischen 18 und 23 Uhr, ebenfalls ein Viertel samstags. Das ist aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Kleine Anfrage einer Linken-Bundestagsabgeordneten zu atypischer Beschäftigung zu lesen.
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Mütter arbeiten länger und flexibler (28.1.2018)

Die Kluft zwischen den tatsächlichen Arbeitszeiten von Männern und Frauen ist in den letzten zehn Jahren kleiner geworden, der Unterschied bleibt mit 8,9 Stunden aber immer noch beträchtlich. Grund für die Diskrepanz ist der hohe Teilzeitanteil von Frauen; fast jede zweite Frau, aber nur knapp jeder zehnte Mann ist nicht voll beschäftigt. Das zeigt die aktuelle Arbeitszeitstudie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.
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Projekt zum Umgang mit ständiger Erreichbarkeit (19.1.2018)

Wenn abends der Chef noch anruft oder die Kollegin eine E-Mail schreibt… Eine Umfrage im Projekt »Master – Management ständiger Erreichbarkeit« bei 150 IT-Beschäftigten hat ergeben, dass sich jeder Dritte unsicher ist, ob er darauf reagieren muss. Aus dem Projekt gibt es erste Erkenntnisse, Maßnahmen, ein ErklärVideo und eine Broschüre.
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Planungshilfe Akustik im Büro (19.1.2018)

Gegenüber telöefoniert die Kollegin, hinten schlägt eine Tür zu, von der Seite dringen Geräuschfetzen herüber - Lärm im Büro ist störend, beeinträchtigt die Konzentration und Leistungsfähigkeit. Wie Büros im Sinne einer besseren Arbeitsumgebung gestaltet werden können, erläutert die Planungshilfe »Akustik im Büro« von der Verwaltungsberufsgenossenschaft.
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Die neue ISO 45001 (15.1.2018)

Im Frühjahr 2018 wird die neue Norm für den Arbeitsschutz, die ISO 45001:2018 in Kraft treten und den britischen Standard BS OHSAS 18001 ablösen. Die neue Norm versetzt Organisationen in die Lage, Risiken für Mitarbeiter/innen durch gesundheitliche Schäden, Unfälle und Verletzungen zu erkennen, zu minimieren und möglichst zu vermeiden.
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Einschätzung von Beschäftigten zur psychischen Gesundheit (3.1.2018)

Wie schätzen Beschäftigte ihre gesundheitliche Situation ein? Welche betrieblichen und individuellen Faktoren fördern die psychische Gesundheit? Der psyGA-Monitor »psychische Gesundheit in der Arbeitswelt« veröffentlicht den ersten Teil einer neuen Reihe.
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Psychische Belastungen beurteilen (3.1.2018)

Um die Qualität der Gefährdungsbeurteilung und den Stand der Umsetzung hierzulande einschätzen zu können, hilft auch der Blick ins europäische Ausland, schreibt Klaus Pickshaus in seinem Beitrag im Fachmagazin »Gute Arbeit«. Klaus Pickshaus leitete lange Jahre das Ressort Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der IG Metall.
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